Geschrieben am 26. Oktober 2009 von Markus in Wer hat's bekommen?
Connected Life and Work Fund, Deutsche Telekom Laboratories, Empfehlungssystem, High-Tech Gründerfonds, Köln, Michael Friedmann, Oliver Fietz, Recommender-Engine, Seed-Finanzierung, T-Venture, Uwe Alkemper, YOOCHOOSE
Die YOOCHOOSE GmbH aus Köln, eine Ausgründung der Deutschen Telekom Laboratories, erhält eine Seed-Finanzierung durch den High-Tech Gründerfonds und den von T-Venture gemanagten Connected Life and Work Fund. Das Unternehmen bietet seinen Kunden ein hoch-performantes Empfehlungssystem (Recommender-Engine), das es ihnen ermöglicht, ihren Umsatz mit personalisierten Empfehlungen signifikant zu steigern. Über ein nutzungsabhängiges Lizenzmodell partizipiert YOOCHOOSE dabei an dem finanziellen Mehrwert, den es bei seinen Kunden erzeugt.

YOUCHOOSE bietet ein Empfehlunggssystem mit besonderer Methotik
Im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen kann YOOCHOOSE Empfehlungen übergreifend für unterschiedlichste Inhalte (z.B. Filme, Musik, Software, Games) sowie unabhängig von den beim Kunden jeweils eingesetzten Shop-, Data-Mining- oder Content-Management-Systemen anbieten. Dabei setzt YOOCHOOSE mit seiner Recommender-Engine auf eine einzigartige, zum Patent angemeldete Methodik, die das Ergebnis eines mehrjährigen Forschungsprojektes der Deutschen Telekom Laboratories in Berlin und Israel ist. „Für eCommerce-Anbieter etwa wird es zunehmend erfolgskritischer, den Kunden zur richtigen Zeit den richtigen Mehrwert zu bieten. Mit so fortschrittlichen Recommender-Systemen wie von YOOCHOOSE kennt man seine Kunden und differenziert sich im Wettbewerb“, sagt Oliver Fietz, Fund Manager T-Venture. „Uns hat neben dem Team insbesondere das B2B-Geschäftmodell überzeugt, das Investment einzugehen.“
Seit der Gründung im Februar 2009 von Dr. Alkemper als CEO und M. Friedmann als CTO hat YOOCHOOSE bereits erste Pilotkunden gewonnen. Mit der Seed-Finanzierung durch den High-Tech Gründerfonds und T-Venture wird das Unternehmen sein „State-of-the-Art“ Empfehlungssystem einem breiten Kundenspektrum aus den Bereichen E-Commerce, Media und Publishing zur Verfügung stellen.
„Personalisierte Empfehlungen sind eines der heißesten Themen, die derzeit nachgefragt werden. Mit YOOCHOOSE investieren wir in diesem attraktiven Markt in eine überlegene Technologie und ein professionelles und erfahrenes Team.“ sagt Holger Heinen, Senior Investmentmanager beim High-Tech Gründerfonds.
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Geschrieben am 22. Oktober 2009 von Markus in Wer hat's bekommen?
aka-aki, Christian Stein, Creathor Venture, Expansionskapital, Gabriel Yoran, Innovacom, Mobile Social Network, Stefanie Hoffmann
Die Finanzspritze von mehreren Millionen Euro stellt das Unternehmen für die weitere Expansion auf eine solide Basis. An der Finanzierungsrunde beteiligt sich neben dem bisherigen Investor Creathor Venture aus Bad Homburg auch Innovacom, die führende französische IT Venture Capital Gesellschaft. Das Management Team von aka-aki bleibt größter Gesellschafter. Stefanie Hoffmann, Mitgründerin und CEO von aka-aki, freut sich besonders über das erneute Engagement des Lead-Investors Creathor Venture: “Das zeigt, dass wir die in uns gesetzten Erwartungen nicht enttäuscht haben. Auf unserem Weg haben wir stets große Unterstützung von Creathor Venture erfahren. Auch die jetzt abgeschlossene Investitionsrunde konnten wir vor allem dank der Hilfe der Bad Homburger auf den Weg bringen. „Nun haben wir gemeinsam mit Innovacom gleich zwei starke Partner für das Wachstum von aka-aki an unserer Seite. Das gibt uns enormen Rückenwind für die Zukunft”, ergänzt CEO und Mitgründer Gabriel Yoran.
Christian Stein, Investment Manager bei Creathor Venture ist sehr zufrieden mit der positiven Entwicklung von aka-aki seit der Seed-Runde: „Das Wachstum in Europa und die kreative Weiterentwicklung des Produktes haben unsere Erwartungen übertroffen. Wir sind sicher, dass aka-aki sein enormes internationales Potenzial mit dem frischen Kapital realisieren wird.“
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Geschrieben am 12. Oktober 2009 von Markus in Übernahmen
Become.com, London, Lycos Europe, Michael Yang, Oline-Marktplätze, Online-Marktplatz, Pangora, Robin Schönbeck, Silicon Valley, Tokio
Become.com, weltweit führender Preisvergleichs-Anbieter mit Sitz in Silicon Valley, Californien/USA übernimmt die Karlsruher Pangora GmbH, Technologieanbieter für Online-Marktplätze. Pangora gehörte seit 2001 zur LYCOS Europe N.V. Mit der Akquisition durch Become.com stellt Pangora die Fortführung des Shopping-Business für Portal- und Shopkunden sicher und stärkt durch die Einbindung in ein weltweit agierendes Unternehmen seine Wettbewerbsposition in Europa.
Become Inc. wurde im Jahr 2004 vom Internet-Pionier Michael Yang gegründet. Das US-amerikanische Unternehmen beschäftigt weltweit 85 Mitarbeiter, neben der Zentrale in Silicon Valley gibt es Standorte in Tokio und London. Die Marke Become hat eine Reichweite von monatlich 15 Millionen Visits und zählt damit zu den Top-10 unter den Preisvergleichs-Websites in den USA. Das Unternehmen sieht in der Übernahme von Pangora nicht nur die Nutzung von Synergieeffekten in Technologie, Händlerbasis und im Bereich Online-Marketing sondern auch einen wichtigen Schritt, im immer noch stark wachsenden europäischen E-Commerce Markt die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, um eine führende Rolle im Umfeld der Preisvergleiche einzunehmen.
“Mit Pangora haben wir den idealen Partner gefunden, unsere Position auf dem europäischen Markt zu stärken”, sagt Michael Yang, Gründer und CEO von Become.com. “Die Akquisition von Pangora eröffnet uns die Möglichkeit, die Lokalisierungsstrategie in Europa zu beschleunigen und in den Ländern Großbritannien, Frankreich und Italien sowie im deutschsprachigen Raum schnell zu wachsen.”
“Wir sind sehr glücklich, dass das Rennen um den Verkaufsprozess ein großer internationaler Player gemacht hat”, sagt Robin Schönbeck, Geschäftsführer von Pangora. “Beide Unternehmen ergänzen sich in idealer Weise. Dadurch können wir für unsere Portal- und Shopkunden nicht nur unsere Leistungsfähigkeit sicher stellen sondern unsere Innovationskraft beschleunigen und weiter wachsen.”
Die beiden Unternehmen kündigten zudem an, dass der Standort Karlsruhe zum europäischen Headquarter erklärt werden soll. Become.com hat bereits in Europa eine Niederlassung in London, Pangora ist mit einem weiteren Standort in Mailand vertreten. Das Pangora Management bleibt in bestehender Besetzung: Robin Schönbeck ist Geschäftsführer, Kirsten Drössel zeichnet für den Bereich Portals & Brands, Jan Schöttelndreier für Shopbusiness und Andrea Pabst für Technology & Innovation verantwortlich.
Die Transaktion wird Ende Oktober vollzogen.
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Geschrieben am 5. Oktober 2009 von Markus in Allgemein
Adobe Scene7, Akamai Technologies, Amazon, BV Capital, BVDW, Christian Leybold, Conversion, DHL Paket, eVenture Capital partners, Exciting Commerce, Fashionette, Holtzbrink Ventures, Internet World Business, Investment-Trends, Jochen Krisch, Lifestyle, Limango, Martin Zeil, Mobile Shopping, Mode, MyBestBrands, MyFab, Netpioneer, Oliver Jung, Otto, Pangora, Pricing, Rainer Maerkle, Shoppingclubs, Stylight, zappos
Auf dem 6. Pangora E-Commerce Kongress diskutieren die führenden Investoren Christian Leybold (eVenture Capital Partners GmbH), Rainer Maerkle (Holtzbrinck Ventures GmbH) und Oliver Jung in einem Panel die neuesten Entwicklungen in der E-Commerce Investorenszene. Die Diskussionsrunde „E-Commerce Investment-Trends“ findet im Rahmen des 6. Pangora E-Commerce Kongresses am 27. Oktober 2009 um 15.30 Uhr im Maximiliansaal im HVB Forum in München statt.
„E-Commerce-Modelle sind aktuell sehr populär unter Investoren, da sie über ein solides Geschäftsmodell mit direkten Umsatzerlösen verfügen. Speziell der lange vernachlässigte Bereich Mode & Lifestyle findet bei Investoren Anklang“, sagt Jochen Krisch, Betreiber des Fachblogs Exciting Commerce und Moderator der Diskussionsrunde. „Erwähnenswerte Beispiele, die dieses Phänomen belegen, gibt es genug. Amazon übernimmt Zappos; Otto beteiligt sich an Limango; BV Capital investiert in MyFab und nicht nur Shoppingclubs erhalten zum Teil hohe Finanzierungsrunden: Von Stylight über Fashionette bis zu MyBestBrands reicht die Palette an Investments in innovative Konzepte.“
Der 6. E-Commerce Kongress ist hochkarätig besetzt. Trends und Innovationen im Online- Handel wie z.B. „Mobile Shopping“ stehen ebenso auf der Agenda wie Dauerbrenner-Themen Usability, Pricing und Conversion. Das aktuelle Programm steht auf der Website www.e-commerce-kongress.de zum Download zur Verfügung.
Martin Zeil, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie hat die Schirmherrschaft über den 6. Pangora E-Commerce Kongress übernommen. Kongresspartner sind Akamai Technologies, Adobe Scene7, DHL PAKET und Netpioneer. Die Medienpartnerschaft haben das Fachmagazin Internet World Business, der News-Service ibusiness und der Bundesverband Digitale Wirtschaft e. V. (BVDW) übernommen.
Die Teilnahmegebühr beträgt 380 EUR zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer. Die Anmeldung ist über die Website möglich.
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Geschrieben am 29. September 2009 von Markus in Allgemein
Heute haben wir die Seite Investorenkapital mit einem Anzeigenmarkt aufgewertet. Ab sofort können kapitalsuchende Unternehmen, Kapitalgeber und Kapitalvermittler unsere Seite kostenlos für ihre Anzeigen nutzen. Damit wollen wir ein Zeichen setzen, denn bislang gibt es solche Anzeigen meist nur gegen Bezahlung auf anderen Plattformen. Die Anzeigen werden redaktionell geprüft, bevor sie online gestellt werden.
Als weitere Ergänzung haben wir einen Leserzähler eingerichtet, der uns und Ihnen anzeigen wird, welche Themen für die Besucher der Seite interessant sind. So können wir die Redaktion mehr auf die Interessen unserer Leser abstimmen.
Das neue Layout von Investorenkapital ist leserfreundlicher und bietet uns mehr Möglichkeiten, die Seite attraktiver zu machen.
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Geschrieben am 29. September 2009 von Markus in Kommentar
Herbstkonferenz, Investoren, Investorenkapital, Kapitalsuche, München, Münchener Business Plan Wettbewerb, MBPW
Am Donnerstag fand in München die Herbstkonferenz der Organisation Münchener Business Plan-Wettbewerb (MBPW GmbH) statt. Insgesamt 16 Unternehmen hatten die Gelegenheit, in kurzen Vorträgen Interesse für ihr Start-Up bei den anwesenden Investoren zu wecken. Dazu standen jedem Unternehmen insgesamt 10 Minuten Zeit zur Verfügung, wovon 6 Minuten für die Präsentation und vier Minuten für die Diskussion, also das Beantworten von Fragen vorgesehen waren.
Die Vorträge waren alle gut vorbereitet und kamen schnell auf den Punkt. Allerdings – und das hat uns doch ziemlich verwundert – verliessen einige der Unternehmensvertreter die Veranstaltung nach dem offiziellen Teil und so ergab sich für die verbliebenen Kapitalsuchenden die Möglichkeit, schon etwas ausführlicher mit den anwesenden Investoren zu reden. Wenn man auf einer solchen Veranstaltung präsentiert, sollte man gerade die Pausen und das anschließende Get-Together intensiv nutzen, um einen ersten Kontakt zu den Investoren herzustellen, denn erst daraus ergibt sich dann vielleicht ein weiterer Schritt. Bleiben die Investoren nach dem letzten Vortrag noch da, erwarten sie förmlich, dass die Unternehmer sie ansprechen und sie die Möglichkeit haben, auch Fragen zu stellen, die man vielleicht im Plenum nicht stellen würde.
Deshalb kann unser Tipp nur lauten: wenn Sie für eine solche Präsentationsveranstaltung zugelassen werden und Ihr Unternehmen dort präsentieren können, dann nutzen sie die Gelegenheit, mit den anwesenden Investoren ins Gespräch zu kommen.
Wir hatten uns für sie Veranstaltung zwei Besonderheiten ausgedacht: Erstens überraschten wir die Investoren mit einer Torte, die in den Vortrag eingebaut wurde und in der Pause eine Gelegenheit für eine erste Kontaktaufnahme bot und zweitens haben wir unsere Charts besonders kurz gehalten: Sie bestanden ausschließlich aus Zitaten von Berichten, die über uns geschrieben worden waren – diese gaben das Geschäftskonzept klar und deutlich wider. Damit war die Präsentation ungewöhnlich und einzigartig und durch die Torte hatten wir einen Ansatzpunkt für die anschließenden Gespräche.
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Geschrieben am 25. September 2009 von Markus in Kapitalgeber | Nachrichten | Venture Kapital Geber | Wer hat's bekommen?
deutsche Investoren, Geschäftskunden, Geschäftsmodell, Insight Venture Partners, Investoren, Investorenrunde, Kurznachrichten, Microbloggingdienst, Monetarisierungskonzepte, Premium-Dienste, Spark capital, Standortvorteil, T. Rowe RPrice, Twitter, Wall Street Journal, Weltmarktführer, Werbung, Wettbewerbsvorteil
Der Microbloggingdienst Twitter erhält in einer neuen Investorenrunde weitere 100 Mio. US$ von insgesamt sieben Investoren, wie das Wall Street Journal berichtet. Erst in diesem September hatte Twitter schon 50 Mio. US$ erhalten, wobei die Investoren einen Wert von einer Milliarde US$ für das Unternehmen annahmen. Twitter verfügt über 20 Millionen Kunden, die Kurznachrichten einstellen.

Weitere 100 Millionen US$ Kapital für den Microbloggingdiuenst Twitter
An der neuen Finanzierungsrunde beteiligen sich mit T. Rowe Price und Insight Venture Partners zwei neue Investoren, dazu kommen die bisher investierten VC-Firmen, wie zum Beispiel Spark Capital.
Twitter macht noch immer keinen Gewinn, es soll jetzt darüber nachgedacht werden, wie mit Premium-Diensten für Geschäftskunden und Werbung auch Umsatz und Gewinn realisiert werden kann.
Twitter ist ein weiteres typisches Beispiel, wie in USA Weltmarktführer gezimmert werden: Man investiert erst in die Reichweite und überlegt dann, wie man die Reichweite zu einem profitablen Geschäft ausbauen kann. So war es auch bei Youtube, Amazon, Facebook und vielen anderen, die heute ihren Markt beherrschen.
In Deutschland ist dieses Verhalten von Investoren undenkbar. Wäre Twitter in Deutschland geworden, hätte es sich längst ausgezwitschert… Deutsche Investoren hätten sich über das nicht vorhandene Geschäftsmodell beschwert und bei noch nicht vorhandenen Monetarisierungskonzepten hätte man hier die Gründer wahrscheinlich nur für Spinner gehalten. Genau dieser Unterschied ist es, der den amerikanischen Gründern einen großen Standortvorteil und damit auch Wettbewerbsvorteil sichert.
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Geschrieben am 21. September 2009 von Markus in Banken | Kapitalgeber | Venture Kapital Geber | Wer hat's bekommen?
abaXX, azeti Networks, Claas Heise, DHL, Dirk hartmann, Dirk Sommerfeld, E-Mail-Firewall, Earlybird, IT Security, IT-Infrastrukturen, IT-Monitoring, Komatsu, Mailschrott, NRW.Bank.Venture Fonds, Robert Bosch, Rolf Mathies, Seagate, Sonarplex, Spambots, Spams, TAROX-Gruppe, Thorsten Schäfer
Die azeti Networks GmbH, Hersteller von IT-Security und –Monitoring-Technologie, gibt den Abschluss einer ersten Finanzierungsrunde bekannt. Earlybird engagiert sich als Lead Investor gemeinsam mit dem NRW.BANK.Venture Fonds.
Die azeti Networks GmbH hat sich auf die Herstellung innovativer und leistungsstarker Technologien in den Bereichen IT-Security und IT-Monitoring spezialisiert. Das im Jahr 2006 gegründete Unternehmen bietet seinen Kunden Lösungen für zwei wesentliche Herausforderungen im Computeralltag. Die weltweit einzigartige Technologie der azeti E-Mail-Firewall (azeti MAILProtect) erkennt mit nahezu hundertprozentiger Sicherheit SPAMS, bevor diese technisch und rechtlich zu unerwünschtem Mailschrott werden und entlastet somit MAIL-Server, Datenleitung und Archivierung um über 90 Prozent. Die azeti SONARPLEX Technologie erkennt Fehler in IT-Infrastrukturen von der Hardware bis zur Applikation bevor diese sich auswirken, reduziert damit teure Ausfallzeiten und erhöht maßgeblich den Servicelevel.
Mit der SONARPLEX Technologie bietet azeti insbesondere mittelständischen Unternehmen Zugang zu einem Lösungsportfolio, das aufgrund des hohen Kostenaufwands bisher nur großen Unternehmen vorbehalten war. Mittelfristig strebt das Unternehmen in diesem Segment die Marktführerschaft an. Die Kostenvorteile der Technologie überzeugen zunehmend aber auch Großkonzerne wie Seagate, Komatsu, Robert Bosch und DHL.
Gleiches gilt für die E-Mail-Firewall, die mit einer gänzlich unterschiedlichen Technologie eine überzeugende und preisgünstige Lösung bietet. Mit inzwischen weit über 1000 Anwendungen strebt azeti MAILProtect weltweit einen SPAM freien Mail-Service an. Mit der azeti eigenen SPAM-Block-Technologie werden in über 80 unterschiedlichen Prüfverfahren seriöse Mail-Server von Spambots eindeutig unterschieden.
Die Gründer von azeti haben vor ihrer gemeinsamen Tätigkeit bereits langjährige Erfahrung in der IT-Branche gesammelt. Dirk Sommerfeld ist seit mehr als 20 Jahren in der Internetbranche tätig. Mit dem ehemaligen Gründer und CEO der TAROX-Gruppe Dirk Hartmann und dem ehemaligen CEO und Mitgründer der abaXX AG Thorsten Schäfer sind zwei weitere Serienunternehmer an Bord. „Unser Ziel ist es, die Internationalisierung unseres Geschäfts voranzutreiben. Wir freuen uns mit Earlybird und der NRW.BANK starke Partner gewonnen zu haben, um diesen Wachstumspfad zu gehen“, freut sich Dirk Hartmann.
Auch Earlybird-Partner Rolf Mathies ist von azetis Wachstumspotenzial überzeugt: „Das exzellent aufgestellte Managementteam bringt genau die Erfahrungen und Stärken mit, die in der jetzigen Unternehmensphase bei der Internationalisierung voll zum Tragen kommen werden.“
Zu dem Investment sagt Dr. Claas Heise, Geschäftsführer des NRW.BANK.Venture Fonds: „Die azeti Networks GmbH überzeugt mit außergewöhnlichen Lösungstechnologien und einem großen Wachstumspotenzial trotz Wirtschaftskrise.“
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Geschrieben am 20. September 2009 von Markus in Venture Kapital Geber
Red Herring, VC-Gesellschaften, Venture Capital
Aus 1800 Unternehmen der Venture Capital Branche hat das amerikanische Wirtschaftsportal Red Herring nun die einhundert besten VC-Gesellschaften ermittelt. Zur Erstellung der Liste wurden über ein Dutzend Kriterien herangezogen und überprüft. Besonders wurde gewichtet, wenn die Unternehmen überdurchschnittliche Erträge erwirtschaften und StartUps von Grund auf für den internationalen Markt aufbauen. Auch die personelle Aufstellung und das Management-Verhalten wurde bewertet. Wichtig war auch, wie die StartUps die VC-Gesellschaften bewerten, welche Rolle die Unternehmen international spielen und welche Werte von den VC-Gesellschaften geschaffen wurden.
Hier geht es zur Liste und den Hinweisen
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Geschrieben am 9. September 2009 von Markus in Interessante Startups | Wer hat's bekommen?
Affinitas, Clemens Kabel, David khalil, eDarling, Holtzbrink Ventures, IBB Beteiligungsgesellschaft, iLove, Internationalisierung, Investment, Investorenkreis, Markteintritt, Matching, Matching-Algorithmus, Online-Dating-Portal, Partnersuche, Rocket Internet, Usability
Über 100.000 Nutzer sind bereits bei eDarling aktiv und nutzen die neue Partnersuche im Netz. Die Affinitas GmbH, Betreiber von eDarling, hat ihre erste Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Neben den bisherigen Investoren Rocket Internet GmbH und Holtzbrinck Ventures GmbH ist auch der von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete VC Fonds Technologie Berlin im Rahmen eines Second Closings eingestiegen.

Die im Juni 2009 gestartete Partnerschaftsvermittlung eDarling zieht Investoren an
David Khalil, Geschäftsführer der Affinitas GmbH: „Wir freuen uns, neben unseren Bestandsinvestoren auch die IBB Beteiligungsgesellschaft von unserem Potenzial überzeugt zu haben und sie in unserem Gesellschafterkreis begrüßen zu dürfen.“ Zu den bisherigen Investoren des Unternehmens zählt neben dem Risikokapitalgeber Holtzbrinck Ventures auch die Rocket Internet GmbH der Samwer-Brüder. Die Samwer-Brüder haben mit „iLove“ bereits ein Online-Dating-Portal erfolgreich am internationalen Markt etabliert. Die nun abgeschlossene Finanzierungsrunde ermöglicht eDarling den weiteren erfolgreichen, schnellen Markteintritt sowie eine daran anschließende schrittweise Internationalisierung.
Auch Dank seines selbstlernenden Matching-Algorithmus und der hohen Usability der Webseite hebt sich eDarling von seinen Wettbewerbern ab. Der Algorithmus “beobachtet” den Matching-Erfolg und “erlernt” so die entscheidenden Kriterien für erfolgreiches Matching. So werden die Bewertung der Partnervorschläge durch Nutzer sowie die Kommunikationsqualität und -quantität zwischen den Nutzern automatisch in den Algorithmus integriert und dadurch die Such- und Vorschlagskriterien selbstoptimiert. Weiterhin werden neben psychologischen Tests weitere Persönlichkeitsmerkmale wie Bildung, Beruf, Interessen und Hobbys in die Partnersuche miteinbezogen. Dadurch erhalten die Nutzer perfekt auf sie zugeschnittene Partnervorschläge.
„Die moderne, skalierbare Technologie, das erfahrene Team, die Mischung aus Spaß und Seriosität sowie der hochinteressante Investorenkreis haben uns von einem Investment überzeugt. Bereits heute ist die Präsenz von eDarling im Markt unübersehbar und die Zahl der Nutzer steigt täglich weiter.“, sagt Clemens Kabel, Prokurist bei der IBB Beteiligungsgesellschaft.
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Geschrieben am 18. August 2009 von Markus in Kapitalgeber | Venture Kapital Geber | Wer hat's bekommen?
Apple-App Store, Christian van der Leeden, Dominik Westner, Earlybird, Finanzierungsrunde, Gaming, Infrastruktur, iPhone, Marc Gumpinger, Mobile Social Gaming, Roland manger, Scoreloop, Spieleentwickler, Target partners
Scoreloop, Earlybird und Target Partners geben heute bekannt, dass Earlybird gemeinsam mit dem bestehenden Investor Target Partners in der zweiten Finanzierungsrunde insgesamt zwei Millionen Euro (ca. 2,8 Millionen US-Dollar) in Scoreloop investieren wird. Ziel ist es, das rasante Wachstum des Münchener Infrastrukturanbieters für mobile Spiele (Mobile Social Gaming) weiter zu beschleunigen.

Ungewöhnliche Webseite, innovative Lösungen: Scoreloop
Als Technologieführer im Bereich Mobile Social Gaming stellt Scoreloop Spieleentwicklern und -publishern die nötige Infrastruktur für online High Score Listen, Duelle gegen echte Gegner, eine virtuelle Währung und eine virale Distribution der Spiele zur Verfügung. Als Infrastruktur-Unternehmen bietet Scoreloop Spieleentwicklern und -publishern die Mobile Social Gaming-Technologie, ohne selber Spiele zu entwickeln. Das Münchener Unternehmen hat mit seiner Technologie seit Markteinführung im Mai 2009 über 500 registrierte Spieleentwickler und -publisher gewonnen, die bereits mehr als 40 Spiele mit Scoreloop-Funktionen veröffentlicht haben.
Momentan unterstützt Scoreloop iPhone-Spiele. Mit dem Kapital der zweiten Runde wird Scoreloop die Technologie weiter ausbauen und das internationale Business Development auf größere Publisher und Portale ausweiten. Scoreloop wurde 2008 in München durch Marc Gumpinger, Dominik Westner und Christian van der Leeden gegründet. Neben dem Headquarter in München hat Scoreloop Teams in den USA und Asien.
„Wir erhalten sehr positives Feedback von Spieleentwicklern und -publishern, die mit Scoreloop einzigartige Tools für soziale Features und zur Monetarisierung erhalten. Wir freuen uns, mit Earlybird nun neben Target Partners einen weiteren starken Partner an Bord zu haben. Damit wollen wir unser Wachstum weiter beschleunigen und Scoreloop strategisch weiter entwickeln“ kommentiert Marc Gumpinger, CEO von Scoreloop.
Roland Manger, Managing Partner von Earlybird, ist vom hohen Wachstumspotential überzeugt: „Scoreloops Technologie und die Community-Plattform lösen viele aktuelle Probleme von Entwicklern und Nutzern des Apple-App Stores. Scoreloop wird Entwicklern helfen, ihre Spieler nachhaltig besser zu vermarkten und für Gaming-Nutzer die relevanten Spiele zu finden.“
„Wir freuen uns über die schnelle Validierung des Geschäftsmodels durch den Markt und die jetzt abgeschlossene Finanzierungsrunde, nachdem wir erst im Frühjahr eine Seed-Finanzierung abgeschlossen haben. Das Scoreloop-Team hat in den ersten Monaten einen sehr beeindruckenden Start hingelegt, und wir sind sehr optimistisch, dass sich die Scoreloop-Technologie im Markt durchsetzen wird.“ erklärt Olaf Jacobi, Partner bei Target Partners.
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Geschrieben am 18. August 2009 von Markus in Interessante Startups | Wer hat's bekommen?
B2B, Commerce, Content, Draper Investment Company, DuMont Venture, e-commerce, Empfehlungen, Geschäftsmodell, High-Tech Gründerfonds, Kölner Stadtanzeiger, ohne Streuverluste, OnSite Recommendations, Personalisierung, Peter Schüpbach, plista, Seitenaufrufe, Self-Service Portal, Simon Schneider, startup, Streuverluste, Targeting, Technologie
Bewegte Zeiten für das Berliner Startup plista GmbH . Trotz des wirtschaftlich verhaltenen Umfeldes konnte sich plista in einer Finanzierungsrunde die Unterstützung des High‐Tech Gründerfonds sowie DuMont Venture sichern, welche zusammen mit den Investoren der ersten Runde, Draper Investment Company sowie dem Business Angel Peter Schüpbach neues Kapital in das Unternehmen einbringen. Es steht dem Startup nun zusätzlich ein 7‐stelliger Betrag für den weiteren Aufbau des Geschäfts zur Verfügung.

plista macht Empfehlungsmarketing und hat dafür neue Technologien entwickelt
Simon Schneider, Investment Director, High‐Tech Gründerfonds: „Neben dem Team und der innovativen Technologie war für unser Engagement bei plista vor allem das vielversprechende Geschäftsmodell ausschlaggebend. Wir erwarten für die Zukunft einen stetig steigenden Bedarf an intelligenten Lösungen im Bereich Personalisierung sowie Targeting im Internet. Daher sehen wir sowohl für den heimischen Markt als auch mittelfristig für eine Internationalisierung des Service ein hohes Potenzial.“
Pünktlich zum Investment rollt plista mit neuen, an Webseitenbetreiber im Bereich Content und Commerce gerichteten Produkten seine B2B‐Strategie aus. Dabei ermöglicht der Service die effiziente und zielgerichtete Zuordnung von Inhalten, Produkten und Werbung im Internet. plista ermöglicht Webseitenbetreibern sowie Verlagen und Werbetreibenden, ihre Inhalte ohne Streuverluste gezielt an interessierte Nutzer auszuliefern.
Als erstes Produkt bietet plista mit OnSite Recommendations eine einfache Möglichkeit zur Steigerung entscheidender Kennzahlen. Benutzer erhalten automatisch generierte und individuelle Empfehlungen der Inhalte. Dies steigert nachhaltig Verweildauer sowie Seitenaufrufe (Content) und ermöglicht im Bereich E‐Commerce zusätzliche Verkäufe. Erste große Publisher wie der Kölner Stadtanzeiger des DuMont Verlags sowie das Download‐Portal pro.de nutzen den Service bereits seit einigen Wochen erfolgreich und konnten signifikante Steigerungen in Seitenaufrufen bzw. Downloads sowie Umsätzen realisieren.
„Fokus der nächsten Wochen und Monate wird ganz klar der Ausbau des Self‐Service‐Portals, über das Webseitenbetreiber analog eines Google AdSense® mit Leichtigkeit EmpfehlungsWidgets generieren, individualisieren und schließlich in ihre Seiten integrieren können“, gibt Mitgründer und CIO Andreas Richter kund.
Für die nahe Zukunft steht mit einem Marktplatz zum gezielten Handel von Inhalten und Traffic unter den Netzwerk‐Partnern bereits das nächste Produkt in den Startlöchern.
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Geschrieben am 7. April 2009 von Markus in Kapitalgeber
Übernahme, eCommerce, eCommerce-Software, Handel, Handelsplattform, Handelssoftware, Internetmedien, Onlinemarktplatz, Unternehmenskauf
Gesucht wird ein Unternehmen aus dem Bereich News, Internetmedien, eCommerce, Handelssoftware oder Plattform (B2B/B2C) zur Übernahme. Das Unternehmen sollte über einen EBITDA von mindestens 5 Mio. € verfügen und idealerweise bereits international ausgerichtet sein. Bitte keine Start-Ups, sondern in ihrem Bereich etablierte Unternehmen. Das Unternehmen muss zu einem Investment passen, welches der Investor eingehen möchte. Es handelt sich hierbei um ein Start-Up Unternehmen im Bereich B2B und B2C-Handel.
Diskretion selbstverständlich. Es entstehen keine Gebühren oder Vorkosten jedweder Art. Bitte nehmen Sie Kontakt auf unter 0172-1767302
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Geschrieben am 3. März 2009 von Markus in Wer sucht?
Luupo, Swoopo, Telebid
Wie Deutsche Startups berichtet, wird Luupo.de nun verkauft. Luupo war eines der ersten Auktionshäuser mit Geldeinsatz fürs Bieten. Bei dieser Sonderform des Verkaufs muss der Bieter für jedes Gebot zahlen, ein Konzept, dass immer wieder in der Kritik steht, weil es durch seine Intransparenz eher dem Glücksspiel zuzuordnen ist, als einer echten Onlineversteigerung, bei der nur der Gewinner der Auktion zahlt.
Luupo war zum Start im Juli 2007 noch hochgelobt worden, hatte sich aber gegen den Wettbewerb nicht durchsetzen können. Das frühere Telebid, heute Swoopo, konnte sich mit starkem Marketing durchsetzen und gilt heute als die Nummer eins in diesem Segment.
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