Geschrieben am 22. Januar 2010 von Markus in Wer hat's bekommen?
Baubranche, Bauvorhaben, Bauwesen, CAD-Daten, digitale Konstruktionsmodelle, digitale Plattform, Eran Davidson, ERP-Prozesse, Geschäftsprozesse, Hasso Plattner Ventures, Kevin Ichhpurani, Kostensenkung, Michael sauer, Projektabwicklung, Projektplanungs-Prozesse, RIB Software, RIBiTWO, SAP, SAP Software, SAP-Infrastruktur
RIB Software entwickelt Lösungen, die die gesamte Wertschöpfungskette im Bau-, Anlagenbau- und Infrastrukturbereich abdecken. Mit dieser Investition untermauert die SAP ihre Strategie, die Entwicklung innovativer Lösungen zu fördern, die auf der Integration von RIB iTWO und SAP Software aufbauen.
Die Baubranche ist weltweit einer der wichtigsten Industriesektoren. Für SAP und RIB bietet dieser Bereich großes Wachstumspotenzial. Durch moderne, zunehmend digitalisierte Konstruktionsprozesse im Bauwesen steigt die Nachfrage nach neuen Softwareanwendungen, die Projektplanungs- und ERP-Prozesse auf Grundlage digitaler Konstruktionsmodelle verbinden. Deshalb arbeiten RIB und SAP in Zukunft gemeinsam an der Entwicklung von Lösungen, mit denen sämtliche Konstruktions- und Geschäftsprozesse auf einer Plattform überwacht und abgewickelt werden können.
“Wir realisieren Lösungen, die auf der SAP-Infrastruktur aufsetzen. So wird es uns gelingen, unseren weltweiten Marktanteil zu erhöhen und international zu wachsen”, sagt Michael Sauer, Vorstandsmitglied er RIB Software AG. “Gemeinsam mit SAP planen wir eine neue digitale Plattform, die alle Prozesse eines Bauvorhabens integriert. Basierend auf den Erfahrungen aus der Automobil- und Luftfahrtindustrie, gehen wir davon aus, dass es mit dieser Technologie möglich wird, die Konstruktionskosten um bis zu 30 Prozent zu senken.”
“Wir investieren in die gemeinsame Entwicklung innovativer Lösungen, die für die gesamte Baubranche von Nutzen sein werden”, sagt Kevin Ichhpurani, Senior Vice President, SAP AG. “Modular aufgebaute, integrierte Lösungen sollen unsere Kunden künftig in allen Phasen der Projektabwicklung unterstützen, ihnen helfen, effektiver zu werden, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und Kosten zu senken. Durch unsere Zusammenarbeit werden sich neue Möglichkeiten für unseren Kunden im Baubereich – und in Branchen mit ähnlichen Prozessen – eröffnen, zum Beispiel die Nutzung von CAD-Daten für Kostenschätzungen und Ausführungsprozesse.”
“Hasso Plattner Ventures verfolgt ein klares Ziel: vielversprechende Unternehmen aus den Bereichen IT und Umwelttechnik auf ihrem Weg zum Weltmarktführer zu unterstützen”, erklärt Eran Davidson, CEO von Hasso Plattner Ventures. “Wir sind sicher, dass es RIB unterstützt durch unsere Erfahrung gelingen wird, ihre marktführende Position in den kommenden Jahren weiter auszubauen.”
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Geschrieben am 20. Januar 2010 von Markus in Wer hat's bekommen?
Beate Rank, Du Mont Venture, e-commerce, Jörg Binnenbrücker, Marktplatz, Mietshop, Seventure, Tradoria, Wolfgang Krause
Auch der bereits im Unternehmen engagierte Investor DuMont Venture beteiligte sich erneut. Tradoria bietet eine einzigartige E-Commerce-Lösung, die Mietshop, Marktplatz und einen zentralen Bestellvorgang in einem Angebot vereint.
Durch einen zentralen Bestellvorgang muss sich der Händler nicht mehr um technisch aufwendige und sicherheitsrelevante Prozesse, z.B. SSL-Verschlüsselung, Bonitätsprüfung oder Abwicklung der Zahlungsprozesse kümmern. Zudem erhält er eine Zahlungsgarantie, auch bei den Zahlungsarten Rechnung und Lastschrift.
Rechtlich geprüfte und ständig aktualisierte Shop-AGB sowie die Einhaltung der umfangreichen gesetzlichen Vorgaben für Online-Shops schützen den Händler zudem in hohem Maße vor den im Onlinehandel gefürchteten Abmahnungen. Einmalig ist, dass Tradoria-Shops automatisch und ohne Aufpreis das begehrte Gütesiegel von Trusted Shops erhalten. Das gemeinsame Shopping Portal, auf dem die Produkte aller Tradoria-Shops gebündelt sind, sorgt zudem für einen zusätzlichen Absatzkanal.
„Mit Seventure steht uns nun ein weiterer leistungsfähiger Partner zur Seite. Mit seiner Hilfe werden wir unseren erfolgreichen Wachstumskurs noch schneller vorantreiben. Auch das erneute Engagement von DuMont Ventures freut uns sehr. Es ist nicht nur die Bestätigung der bisherigen Leistungen, sondern zugleich auch ein Beweis des Vertrauens in unser enormes Potential für die Zukunft“, sagt Beate Rank, Geschäftsführerin der Tradoria GmbH.
Dr. Wolfgang Krause von Seventure Partners, neues Beiratsmitglied der Tradoria GmbH, sagt: „Tradoria hat eine außergewöhnlich gute Umsetzung des Geschäftsplans gezeigt und sich zudem als einer der Marktführer innerhalb dieses Marktsegments in Deutschland etabliert. Dies hat uns überzeugt, an Tradorias weiterem Wachstum teilzuhaben. Es bestätigt auch unser bisheriges Engagement, in hervorragende deutsche IT-Unternehmen mit großem Wachstumspotential zu investieren.“
Jörg Binnenbrücker, Geschäftsführer von DuMont Venture ergänzt: „Die geringen Kosten, die Einfachheit der Nutzung des Systems und die mächtigen Features machen Tradoria zu einer idealen Shop-Lösung für Internet-Händler, die ein optimales Preis-Leistungsverhältnis suchen. Die Finanzierungsrunde stärkt das kontinuierliche Wachstum von Tradoria enorm.“
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Geschrieben am 4. November 2009 von Markus in Wer hat's bekommen?
Anne Friedrich, Aristotelis Nastos, CAP-Expressionssystem, CEVEC, CEVEC Pharmaceuticals, Creathor Venture, ERP Startfonds, Impfstoffe, Investoren, Karlheinz Schmelig, KfW, Kommerzialisierung, NRW.Bank, Privatinvestoren, proteinbasierte Wirkstoffe, Proteinproduktion, Rainer Lichtenberger, Sparkasse KölnBonn, therapeutische Proteine, Universität Köln, Wolfgang Kintzel, Zellexpressionssysteme, Zellexpressionsysteme
CEVEC Pharmaceuticals betreibt mit dem CAP®-Expressionssystem eine Produktionsplattform für komplexe therapeutische Proteine, deren Kommerzialisierung nun mit der Finanzierungsrunde vorangetrieben werden kann. Neben den Lead-Investoren Creathor Venture und der NRW.BANK beteiligten sich die Altgesellschafter Sparkasse KölnBonn, der ERP Startfonds der KfW und einige Privatinvestoren an der Finanzierung. Dem Unternehmen gelingt so der Abschluss einer 4 Millionen Euro-Finanzierung.
Die CEVEC Pharmaceuticals wurde 2001 als Ausgründung aus der Universität Köln von mehreren Professoren gegründet. Seit 2004 konzentriert sich das Unternehmen auf die Entwicklung und Vermarktung von sogenannten Zellexpressionsystemen. Diese eignen sich besonders für die Herstellung von proteinbasierten Wirkstoffen, die sehr nahe am menschlichen Ursprungsprotein sein müssen, um möglichst hohe Haltbarkeit und Wirksamkeit zu erreichen und Nebenwirkungen zu vermeiden. Auch für die Herstellung von Impfstoffen ist das CAP®-System prädestiniert.
Karlheinz Schmelig und Anne Friedrich von Creathor Venture sowie Dr. Aristotelis Nastos, NRW.BANK, kommentieren: „Der globale “Markt für Proteinproduktion ist in einer Phase, in der ein neues und leistungsfähiges humanes Produktionssystem genau richtig kommt. Beeindruckt hat uns auch das sehr erfahrene Management der CEVEC sowie die Leistungsfähigkeit des Entwicklungsteams.
Dr. Rainer Lichtenberger und Wolfgang Kintzel, die beiden Geschäftsführer der CEVEC, freuen sich über den erfolgreichen Abschluss: „Die beiden neuen aber auch die alten Investoren unterstützen die Unternehmensstrategie und haben mit der Finanzierung für die nötigen Ressourcen gesorgt, um unser ambitioniertes Wachstumsziel zu erreichen und Marktführer im Bereich humaner Zellexpressionssysteme zu werden.”
Gangolf Ehlen, Investmentmanager der Sparkasse KölnBonn und Beiratsvorsitzender der CEVEC, ergänzt: „Die hervorragende Entwicklung der CEVEC wird durch den erfolgreichen Abschluss dieser Finanzierung eindrucksvoll bestätigt. Wir konnten damit nicht nur eine Wertsteigerung unserer Beteiligung erzielen, sondern freuen uns auch, zwei neue, im Biotechnologie-Markt erfahrene Investoren an Bord holen zu können.“
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Geschrieben am 26. Oktober 2009 von Markus in Wer hat's bekommen?
Connected Life and Work Fund, Deutsche Telekom Laboratories, Empfehlungssystem, High-Tech Gründerfonds, Köln, Michael Friedmann, Oliver Fietz, Recommender-Engine, Seed-Finanzierung, T-Venture, Uwe Alkemper, YOOCHOOSE
Die YOOCHOOSE GmbH aus Köln, eine Ausgründung der Deutschen Telekom Laboratories, erhält eine Seed-Finanzierung durch den High-Tech Gründerfonds und den von T-Venture gemanagten Connected Life and Work Fund. Das Unternehmen bietet seinen Kunden ein hoch-performantes Empfehlungssystem (Recommender-Engine), das es ihnen ermöglicht, ihren Umsatz mit personalisierten Empfehlungen signifikant zu steigern. Über ein nutzungsabhängiges Lizenzmodell partizipiert YOOCHOOSE dabei an dem finanziellen Mehrwert, den es bei seinen Kunden erzeugt.

YOUCHOOSE bietet ein Empfehlunggssystem mit besonderer Methotik
Im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen kann YOOCHOOSE Empfehlungen übergreifend für unterschiedlichste Inhalte (z.B. Filme, Musik, Software, Games) sowie unabhängig von den beim Kunden jeweils eingesetzten Shop-, Data-Mining- oder Content-Management-Systemen anbieten. Dabei setzt YOOCHOOSE mit seiner Recommender-Engine auf eine einzigartige, zum Patent angemeldete Methodik, die das Ergebnis eines mehrjährigen Forschungsprojektes der Deutschen Telekom Laboratories in Berlin und Israel ist. „Für eCommerce-Anbieter etwa wird es zunehmend erfolgskritischer, den Kunden zur richtigen Zeit den richtigen Mehrwert zu bieten. Mit so fortschrittlichen Recommender-Systemen wie von YOOCHOOSE kennt man seine Kunden und differenziert sich im Wettbewerb“, sagt Oliver Fietz, Fund Manager T-Venture. „Uns hat neben dem Team insbesondere das B2B-Geschäftmodell überzeugt, das Investment einzugehen.“
Seit der Gründung im Februar 2009 von Dr. Alkemper als CEO und M. Friedmann als CTO hat YOOCHOOSE bereits erste Pilotkunden gewonnen. Mit der Seed-Finanzierung durch den High-Tech Gründerfonds und T-Venture wird das Unternehmen sein „State-of-the-Art“ Empfehlungssystem einem breiten Kundenspektrum aus den Bereichen E-Commerce, Media und Publishing zur Verfügung stellen.
„Personalisierte Empfehlungen sind eines der heißesten Themen, die derzeit nachgefragt werden. Mit YOOCHOOSE investieren wir in diesem attraktiven Markt in eine überlegene Technologie und ein professionelles und erfahrenes Team.“ sagt Holger Heinen, Senior Investmentmanager beim High-Tech Gründerfonds.
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Geschrieben am 22. Oktober 2009 von Markus in Wer hat's bekommen?
aka-aki, Christian Stein, Creathor Venture, Expansionskapital, Gabriel Yoran, Innovacom, Mobile Social Network, Stefanie Hoffmann
Die Finanzspritze von mehreren Millionen Euro stellt das Unternehmen für die weitere Expansion auf eine solide Basis. An der Finanzierungsrunde beteiligt sich neben dem bisherigen Investor Creathor Venture aus Bad Homburg auch Innovacom, die führende französische IT Venture Capital Gesellschaft. Das Management Team von aka-aki bleibt größter Gesellschafter. Stefanie Hoffmann, Mitgründerin und CEO von aka-aki, freut sich besonders über das erneute Engagement des Lead-Investors Creathor Venture: “Das zeigt, dass wir die in uns gesetzten Erwartungen nicht enttäuscht haben. Auf unserem Weg haben wir stets große Unterstützung von Creathor Venture erfahren. Auch die jetzt abgeschlossene Investitionsrunde konnten wir vor allem dank der Hilfe der Bad Homburger auf den Weg bringen. „Nun haben wir gemeinsam mit Innovacom gleich zwei starke Partner für das Wachstum von aka-aki an unserer Seite. Das gibt uns enormen Rückenwind für die Zukunft”, ergänzt CEO und Mitgründer Gabriel Yoran.
Christian Stein, Investment Manager bei Creathor Venture ist sehr zufrieden mit der positiven Entwicklung von aka-aki seit der Seed-Runde: „Das Wachstum in Europa und die kreative Weiterentwicklung des Produktes haben unsere Erwartungen übertroffen. Wir sind sicher, dass aka-aki sein enormes internationales Potenzial mit dem frischen Kapital realisieren wird.“
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Geschrieben am 25. September 2009 von Markus in Kapitalgeber | Nachrichten | Venture Kapital Geber | Wer hat's bekommen?
deutsche Investoren, Geschäftskunden, Geschäftsmodell, Insight Venture Partners, Investoren, Investorenrunde, Kurznachrichten, Microbloggingdienst, Monetarisierungskonzepte, Premium-Dienste, Spark capital, Standortvorteil, T. Rowe RPrice, Twitter, Wall Street Journal, Weltmarktführer, Werbung, Wettbewerbsvorteil
Der Microbloggingdienst Twitter erhält in einer neuen Investorenrunde weitere 100 Mio. US$ von insgesamt sieben Investoren, wie das Wall Street Journal berichtet. Erst in diesem September hatte Twitter schon 50 Mio. US$ erhalten, wobei die Investoren einen Wert von einer Milliarde US$ für das Unternehmen annahmen. Twitter verfügt über 20 Millionen Kunden, die Kurznachrichten einstellen.

Weitere 100 Millionen US$ Kapital für den Microbloggingdiuenst Twitter
An der neuen Finanzierungsrunde beteiligen sich mit T. Rowe Price und Insight Venture Partners zwei neue Investoren, dazu kommen die bisher investierten VC-Firmen, wie zum Beispiel Spark Capital.
Twitter macht noch immer keinen Gewinn, es soll jetzt darüber nachgedacht werden, wie mit Premium-Diensten für Geschäftskunden und Werbung auch Umsatz und Gewinn realisiert werden kann.
Twitter ist ein weiteres typisches Beispiel, wie in USA Weltmarktführer gezimmert werden: Man investiert erst in die Reichweite und überlegt dann, wie man die Reichweite zu einem profitablen Geschäft ausbauen kann. So war es auch bei Youtube, Amazon, Facebook und vielen anderen, die heute ihren Markt beherrschen.
In Deutschland ist dieses Verhalten von Investoren undenkbar. Wäre Twitter in Deutschland geworden, hätte es sich längst ausgezwitschert… Deutsche Investoren hätten sich über das nicht vorhandene Geschäftsmodell beschwert und bei noch nicht vorhandenen Monetarisierungskonzepten hätte man hier die Gründer wahrscheinlich nur für Spinner gehalten. Genau dieser Unterschied ist es, der den amerikanischen Gründern einen großen Standortvorteil und damit auch Wettbewerbsvorteil sichert.
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Geschrieben am 21. September 2009 von Markus in Banken | Kapitalgeber | Venture Kapital Geber | Wer hat's bekommen?
abaXX, azeti Networks, Claas Heise, DHL, Dirk hartmann, Dirk Sommerfeld, E-Mail-Firewall, Earlybird, IT Security, IT-Infrastrukturen, IT-Monitoring, Komatsu, Mailschrott, NRW.Bank.Venture Fonds, Robert Bosch, Rolf Mathies, Seagate, Sonarplex, Spambots, Spams, TAROX-Gruppe, Thorsten Schäfer
Die azeti Networks GmbH, Hersteller von IT-Security und –Monitoring-Technologie, gibt den Abschluss einer ersten Finanzierungsrunde bekannt. Earlybird engagiert sich als Lead Investor gemeinsam mit dem NRW.BANK.Venture Fonds.
Die azeti Networks GmbH hat sich auf die Herstellung innovativer und leistungsstarker Technologien in den Bereichen IT-Security und IT-Monitoring spezialisiert. Das im Jahr 2006 gegründete Unternehmen bietet seinen Kunden Lösungen für zwei wesentliche Herausforderungen im Computeralltag. Die weltweit einzigartige Technologie der azeti E-Mail-Firewall (azeti MAILProtect) erkennt mit nahezu hundertprozentiger Sicherheit SPAMS, bevor diese technisch und rechtlich zu unerwünschtem Mailschrott werden und entlastet somit MAIL-Server, Datenleitung und Archivierung um über 90 Prozent. Die azeti SONARPLEX Technologie erkennt Fehler in IT-Infrastrukturen von der Hardware bis zur Applikation bevor diese sich auswirken, reduziert damit teure Ausfallzeiten und erhöht maßgeblich den Servicelevel.
Mit der SONARPLEX Technologie bietet azeti insbesondere mittelständischen Unternehmen Zugang zu einem Lösungsportfolio, das aufgrund des hohen Kostenaufwands bisher nur großen Unternehmen vorbehalten war. Mittelfristig strebt das Unternehmen in diesem Segment die Marktführerschaft an. Die Kostenvorteile der Technologie überzeugen zunehmend aber auch Großkonzerne wie Seagate, Komatsu, Robert Bosch und DHL.
Gleiches gilt für die E-Mail-Firewall, die mit einer gänzlich unterschiedlichen Technologie eine überzeugende und preisgünstige Lösung bietet. Mit inzwischen weit über 1000 Anwendungen strebt azeti MAILProtect weltweit einen SPAM freien Mail-Service an. Mit der azeti eigenen SPAM-Block-Technologie werden in über 80 unterschiedlichen Prüfverfahren seriöse Mail-Server von Spambots eindeutig unterschieden.
Die Gründer von azeti haben vor ihrer gemeinsamen Tätigkeit bereits langjährige Erfahrung in der IT-Branche gesammelt. Dirk Sommerfeld ist seit mehr als 20 Jahren in der Internetbranche tätig. Mit dem ehemaligen Gründer und CEO der TAROX-Gruppe Dirk Hartmann und dem ehemaligen CEO und Mitgründer der abaXX AG Thorsten Schäfer sind zwei weitere Serienunternehmer an Bord. „Unser Ziel ist es, die Internationalisierung unseres Geschäfts voranzutreiben. Wir freuen uns mit Earlybird und der NRW.BANK starke Partner gewonnen zu haben, um diesen Wachstumspfad zu gehen“, freut sich Dirk Hartmann.
Auch Earlybird-Partner Rolf Mathies ist von azetis Wachstumspotenzial überzeugt: „Das exzellent aufgestellte Managementteam bringt genau die Erfahrungen und Stärken mit, die in der jetzigen Unternehmensphase bei der Internationalisierung voll zum Tragen kommen werden.“
Zu dem Investment sagt Dr. Claas Heise, Geschäftsführer des NRW.BANK.Venture Fonds: „Die azeti Networks GmbH überzeugt mit außergewöhnlichen Lösungstechnologien und einem großen Wachstumspotenzial trotz Wirtschaftskrise.“
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Geschrieben am 9. September 2009 von Markus in Interessante Startups | Wer hat's bekommen?
Affinitas, Clemens Kabel, David khalil, eDarling, Holtzbrink Ventures, IBB Beteiligungsgesellschaft, iLove, Internationalisierung, Investment, Investorenkreis, Markteintritt, Matching, Matching-Algorithmus, Online-Dating-Portal, Partnersuche, Rocket Internet, Usability
Über 100.000 Nutzer sind bereits bei eDarling aktiv und nutzen die neue Partnersuche im Netz. Die Affinitas GmbH, Betreiber von eDarling, hat ihre erste Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Neben den bisherigen Investoren Rocket Internet GmbH und Holtzbrinck Ventures GmbH ist auch der von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete VC Fonds Technologie Berlin im Rahmen eines Second Closings eingestiegen.

Die im Juni 2009 gestartete Partnerschaftsvermittlung eDarling zieht Investoren an
David Khalil, Geschäftsführer der Affinitas GmbH: „Wir freuen uns, neben unseren Bestandsinvestoren auch die IBB Beteiligungsgesellschaft von unserem Potenzial überzeugt zu haben und sie in unserem Gesellschafterkreis begrüßen zu dürfen.“ Zu den bisherigen Investoren des Unternehmens zählt neben dem Risikokapitalgeber Holtzbrinck Ventures auch die Rocket Internet GmbH der Samwer-Brüder. Die Samwer-Brüder haben mit „iLove“ bereits ein Online-Dating-Portal erfolgreich am internationalen Markt etabliert. Die nun abgeschlossene Finanzierungsrunde ermöglicht eDarling den weiteren erfolgreichen, schnellen Markteintritt sowie eine daran anschließende schrittweise Internationalisierung.
Auch Dank seines selbstlernenden Matching-Algorithmus und der hohen Usability der Webseite hebt sich eDarling von seinen Wettbewerbern ab. Der Algorithmus “beobachtet” den Matching-Erfolg und “erlernt” so die entscheidenden Kriterien für erfolgreiches Matching. So werden die Bewertung der Partnervorschläge durch Nutzer sowie die Kommunikationsqualität und -quantität zwischen den Nutzern automatisch in den Algorithmus integriert und dadurch die Such- und Vorschlagskriterien selbstoptimiert. Weiterhin werden neben psychologischen Tests weitere Persönlichkeitsmerkmale wie Bildung, Beruf, Interessen und Hobbys in die Partnersuche miteinbezogen. Dadurch erhalten die Nutzer perfekt auf sie zugeschnittene Partnervorschläge.
„Die moderne, skalierbare Technologie, das erfahrene Team, die Mischung aus Spaß und Seriosität sowie der hochinteressante Investorenkreis haben uns von einem Investment überzeugt. Bereits heute ist die Präsenz von eDarling im Markt unübersehbar und die Zahl der Nutzer steigt täglich weiter.“, sagt Clemens Kabel, Prokurist bei der IBB Beteiligungsgesellschaft.
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Geschrieben am 18. August 2009 von Markus in Kapitalgeber | Venture Kapital Geber | Wer hat's bekommen?
Apple-App Store, Christian van der Leeden, Dominik Westner, Earlybird, Finanzierungsrunde, Gaming, Infrastruktur, iPhone, Marc Gumpinger, Mobile Social Gaming, Roland manger, Scoreloop, Spieleentwickler, Target partners
Scoreloop, Earlybird und Target Partners geben heute bekannt, dass Earlybird gemeinsam mit dem bestehenden Investor Target Partners in der zweiten Finanzierungsrunde insgesamt zwei Millionen Euro (ca. 2,8 Millionen US-Dollar) in Scoreloop investieren wird. Ziel ist es, das rasante Wachstum des Münchener Infrastrukturanbieters für mobile Spiele (Mobile Social Gaming) weiter zu beschleunigen.

Ungewöhnliche Webseite, innovative Lösungen: Scoreloop
Als Technologieführer im Bereich Mobile Social Gaming stellt Scoreloop Spieleentwicklern und -publishern die nötige Infrastruktur für online High Score Listen, Duelle gegen echte Gegner, eine virtuelle Währung und eine virale Distribution der Spiele zur Verfügung. Als Infrastruktur-Unternehmen bietet Scoreloop Spieleentwicklern und -publishern die Mobile Social Gaming-Technologie, ohne selber Spiele zu entwickeln. Das Münchener Unternehmen hat mit seiner Technologie seit Markteinführung im Mai 2009 über 500 registrierte Spieleentwickler und -publisher gewonnen, die bereits mehr als 40 Spiele mit Scoreloop-Funktionen veröffentlicht haben.
Momentan unterstützt Scoreloop iPhone-Spiele. Mit dem Kapital der zweiten Runde wird Scoreloop die Technologie weiter ausbauen und das internationale Business Development auf größere Publisher und Portale ausweiten. Scoreloop wurde 2008 in München durch Marc Gumpinger, Dominik Westner und Christian van der Leeden gegründet. Neben dem Headquarter in München hat Scoreloop Teams in den USA und Asien.
„Wir erhalten sehr positives Feedback von Spieleentwicklern und -publishern, die mit Scoreloop einzigartige Tools für soziale Features und zur Monetarisierung erhalten. Wir freuen uns, mit Earlybird nun neben Target Partners einen weiteren starken Partner an Bord zu haben. Damit wollen wir unser Wachstum weiter beschleunigen und Scoreloop strategisch weiter entwickeln“ kommentiert Marc Gumpinger, CEO von Scoreloop.
Roland Manger, Managing Partner von Earlybird, ist vom hohen Wachstumspotential überzeugt: „Scoreloops Technologie und die Community-Plattform lösen viele aktuelle Probleme von Entwicklern und Nutzern des Apple-App Stores. Scoreloop wird Entwicklern helfen, ihre Spieler nachhaltig besser zu vermarkten und für Gaming-Nutzer die relevanten Spiele zu finden.“
„Wir freuen uns über die schnelle Validierung des Geschäftsmodels durch den Markt und die jetzt abgeschlossene Finanzierungsrunde, nachdem wir erst im Frühjahr eine Seed-Finanzierung abgeschlossen haben. Das Scoreloop-Team hat in den ersten Monaten einen sehr beeindruckenden Start hingelegt, und wir sind sehr optimistisch, dass sich die Scoreloop-Technologie im Markt durchsetzen wird.“ erklärt Olaf Jacobi, Partner bei Target Partners.
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Geschrieben am 18. August 2009 von Markus in Interessante Startups | Wer hat's bekommen?
B2B, Commerce, Content, Draper Investment Company, DuMont Venture, e-commerce, Empfehlungen, Geschäftsmodell, High-Tech Gründerfonds, Kölner Stadtanzeiger, ohne Streuverluste, OnSite Recommendations, Personalisierung, Peter Schüpbach, plista, Seitenaufrufe, Self-Service Portal, Simon Schneider, startup, Streuverluste, Targeting, Technologie
Bewegte Zeiten für das Berliner Startup plista GmbH . Trotz des wirtschaftlich verhaltenen Umfeldes konnte sich plista in einer Finanzierungsrunde die Unterstützung des High‐Tech Gründerfonds sowie DuMont Venture sichern, welche zusammen mit den Investoren der ersten Runde, Draper Investment Company sowie dem Business Angel Peter Schüpbach neues Kapital in das Unternehmen einbringen. Es steht dem Startup nun zusätzlich ein 7‐stelliger Betrag für den weiteren Aufbau des Geschäfts zur Verfügung.

plista macht Empfehlungsmarketing und hat dafür neue Technologien entwickelt
Simon Schneider, Investment Director, High‐Tech Gründerfonds: „Neben dem Team und der innovativen Technologie war für unser Engagement bei plista vor allem das vielversprechende Geschäftsmodell ausschlaggebend. Wir erwarten für die Zukunft einen stetig steigenden Bedarf an intelligenten Lösungen im Bereich Personalisierung sowie Targeting im Internet. Daher sehen wir sowohl für den heimischen Markt als auch mittelfristig für eine Internationalisierung des Service ein hohes Potenzial.“
Pünktlich zum Investment rollt plista mit neuen, an Webseitenbetreiber im Bereich Content und Commerce gerichteten Produkten seine B2B‐Strategie aus. Dabei ermöglicht der Service die effiziente und zielgerichtete Zuordnung von Inhalten, Produkten und Werbung im Internet. plista ermöglicht Webseitenbetreibern sowie Verlagen und Werbetreibenden, ihre Inhalte ohne Streuverluste gezielt an interessierte Nutzer auszuliefern.
Als erstes Produkt bietet plista mit OnSite Recommendations eine einfache Möglichkeit zur Steigerung entscheidender Kennzahlen. Benutzer erhalten automatisch generierte und individuelle Empfehlungen der Inhalte. Dies steigert nachhaltig Verweildauer sowie Seitenaufrufe (Content) und ermöglicht im Bereich E‐Commerce zusätzliche Verkäufe. Erste große Publisher wie der Kölner Stadtanzeiger des DuMont Verlags sowie das Download‐Portal pro.de nutzen den Service bereits seit einigen Wochen erfolgreich und konnten signifikante Steigerungen in Seitenaufrufen bzw. Downloads sowie Umsätzen realisieren.
„Fokus der nächsten Wochen und Monate wird ganz klar der Ausbau des Self‐Service‐Portals, über das Webseitenbetreiber analog eines Google AdSense® mit Leichtigkeit EmpfehlungsWidgets generieren, individualisieren und schließlich in ihre Seiten integrieren können“, gibt Mitgründer und CIO Andreas Richter kund.
Für die nahe Zukunft steht mit einem Marktplatz zum gezielten Handel von Inhalten und Traffic unter den Netzwerk‐Partnern bereits das nächste Produkt in den Startlöchern.
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Geschrieben am 26. Februar 2009 von Markus in Wer hat's bekommen?
Die Berliner Webtrekk GmbH, High-Quality-Anbieter für Web-Controlling mit Fokussierung auf Online-Marketing und Konversionsratenverbesserung, hat den zanox Web Services Contest gewonnen und sich 1 Million Euro Wachstumskapital gesichert. „Wir werden das Kapital für die weitere Verbesserung unserer Produkte und insbesondere für die Internationalisierung unseres Kernproduktes Webtrekk Q3 nutzen“, berichtete Gründer und Geschäftsführer Christian Sauer. Webtrekk hilft beispielsweise Esprit, dem Heinrich Bauer Verlag oder DIE ZEIT ihren Traffic auf den eigenen Seiten transparenter zu machen. Dank des Web-Controllings in Echtzeit können Webtrekk-Kunden ihre Konversionsraten steigern und somit ihren Traffic besser monetarisieren. Webtrekk wurde 2004 gegründet und beschäftigt inzwischen 18 Mitarbeiter.
zanox, deutscher Marktführer für performancebasiertes Online-Marketing, hatte den Wettbewerb gemeinsam mit der Investmentgruppe Mountain Partners sowie der M&A-Boutique Corporate Finance Partners ausgerichtet und im Oktober drei Finalisten bestimmt. „Wir von zanox setzen das innovative Tool von Webtrekk inzwischen auch intern ein. Das zeigt, wie überzeugt wir von der Qualität des Web-Controlling-Tools in Echtzeit sind“, sagt Jens Hewald, CTO der zanox.de AG und Mitglied der Jury des Wettbewerbs. „Außerdem arbeiten wir zusammen mit Webtrekk bereits an einem neuen innovativen Kooperationsprojekt.“ Am zanox Web Services Contest hatten sich bis September 2008 125 Unternehmen beteiligt. Aufgabe des Wettbewerbs war die Entwicklung von innovativen Monetarisierungskonzepten, die, basierend auf zanox Web Services, erfolgreiche Transaktionen fördern. Neben der Dr. Steiner Digital Beteiligungsverwaltungsgesellschaft, wird Corporate Finance Partners, Mitinitiator des Contest und Organisator der Wachstumskapitalbeschaffung, selbst mit seinem Co-Investment Vehikel CFP & Founders Investments in Webtrekk investieren.
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Geschrieben am 19. Februar 2009 von Markus in Kapitalgeber | Nachrichten | Venture Kapital Geber | Wer hat's bekommen?
Bordeaux, Cédric Köhler, Creathor Venture, Finanzierung, Gilles Raymond, Medienplattform, mobile Endgeräte, mobile Internet Services, mobiles Internet, Mobiles Republic, Mobiltelefon, mXplora, Venture Capital, Werbeumsätze, Widget Engine, Widget-Lösung
Das mobile Internet Start-up Mobiles Republic aus Bordeaux hat eine innovative Widget-Lösung für mobile Endgeräte entwickelt, die sich von den bestehenden Anwendungen durch seine intuitive und schnelle Handhabung abhebt. Damit eröffnet sich die Chance, mobile Endgeräte zu einer der stärksten und profitabelsten Medienplattformen zu entwickeln.
Mobiles Republic’s mXplora ™ ist die erste Widget-Lösung auf dem Markt, die es allen Marktteilnehmern im Bereich mobiles Internet ermöglicht, ihre Werbung direkt auf das Mobiltelefon zu bringen. Das Design und die zugrunde liegende Technologie machen den mobilen Client wesentlich schneller und komfortabler in der Bedienung, darüber hinaus steigt die Profitabilität für alle Beteiligten.

Mobiles Republic entwickelt Widget-Lösungen für mobile Endgeräte
“Mit dem mXplora ™ sind wir in der Lage, den Nutzern mehr maßgeschneiderte Informationen in weniger Zeit zu liefern als alle existierenden Lösungen auf dem Markt. Und dabei decken wir zum größten Teil auch einfache und mid-tier Geräte ab. “ sagt Gilles Raymond, Mobiles Republic’s CEO. “Was unseren Widget Client gleichzeitig sowohl für Medien, als auch für Mobilfunknetzbetreiber, Gerätehersteller und Anbieter von Inhalten interessant macht, ist die Möglichkeit, dass diese ihre Werbeumsätze schneller und transparenter
maximieren können, als es auf mobilen Webseiten oder mit anderen Widget-Anwendungen möglich ist.“
Der Widget Engine von Mobiles Republic ist entweder auf dem Mobiltelefon vorinstalliert oder kann heruntergeladen werden. Die Anwendung ermöglicht es dem Nutzer, durch Inhalte zu browsen und Services zu nutzen. “Wir sind absolut überzeugt von Mobiles Republic’s Team und ihrem revolutionären Konzept” sagt Cédric Köhler, Investment Manager bei CREATHOR VENTURE. “Die Gründer sind Brancheninsider, sehr gut vernetzt und verfügen bereits über Gründungserfahrung. Darüber hinaus ist das Marktsegment mobile Internet Services unserer Einschätzung nach ein Segment mit sehr großem Ertragspotenzial.“
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Geschrieben am 25. Januar 2009 von Markus in Wer hat's bekommen?
Österreich, Baedeker, Dieter von Holtzbrinck, DuMont, Falk, Finanzkrise, iPhone, Lonely Planet, MaiDumont, MarcoPolo, Sebastian Heinzel, Stephanie Mair-Huydts, Tripwolf, Wien
Der Online-Reiseführer tripwolf (http://www.tripwolf.com/de) meldet eine weitere Finanzierungsrunde – trotz der schwierigeren Zeiten, die für Internet-Start-Ups durch die Finanzkrise angebrochen sind. Die MairDumont-Gruppe aus Ostfildern, Europas größter Verlag für Reiseinformationen und bereits seit einem Jahr Mitgesellschafter bei tripwolf, verstärkt durch eine substanzielle Kapitalerhöhung ihr Engagement beim Wiener Web 2.0 Start-Up-Unternehmen. Zudem konnten die tripwolf-Gesellschafter den renommierten deutschen Ex-Verleger Dieter von Holtzbrinck als Mit-Investor gewinnen, der sowohl vom tripwolf-Konzept wie auch von der kompetenten und kreativen Führungsmannschaft überzeugt und begeistert ist.

Tripwolf stärkt sich mit 2,5 Mio. US$ Venture Capital
Die MairDumont-Gruppe, die mit Marken wie Marco Polo, DuMont, Baedeker und Lonely Planet – deutschsprachige Ausgabe (Reiseführer) und Falk (Landkarten) den deutschsprachigen Print-Reisemarkt dominiert, will mit ihrer verstärkten Investition bei tripwolf auch digital eine Vorreiterrolle einnehmen und tripwolf mittelfristig zum europäischen Marktführer ausbauen. „Die Themen Reisen und Mobilität im Internet gehören zu unserem Kerngeschäft“, sagt Verlegerin Stephanie Mair-Huydts. „Wir wollen trotz Finanzkrise unsere Position im Internetbereich weiter ausbauen. tripwolf passt hervorragend zu unseren bisherigen Angeboten.“
Sebastian Heinzel, Geschäftsführer der tripwolf GmbH, ist begeistert von der Bereitschaft der Print-Investoren, auf innovative Online-Geschäftsmodelle zu setzen. „Das Vertrauen solch erfolgreicher Unternehmerpersönlichkeiten und Unternehmen macht uns stolz und bedeutet einen großen Auftrag für uns. Wir haben 2009 sehr viel vor – vom tripwolf-Start auf Französisch, Spanisch und Italienisch bis zur Version für das iPhone. Mit dieser zweiten Finanzierungsrunde können wir zu einem Zeitpunkt voll durchstarten, in dem vielen Mitbewerbern ein eisiger Wind entgegen bläst. Diesen Vorteil wollen wir nutzen.“
tripwolf, ein Reiseführer der nächsten Generation, ging im Juni 2008 auf Deutsch und Englisch online. Die Plattform kombiniert professionell erstellte Inhalte aus Print-Reiseführern mit nutzergenerierten Informationen – Bewertungen, Tipps, Fotos und Reiseberichte – von tausenden Reisenden aus aller Welt. Derzeit umfasst die tripwolf-Community fast 15.000 Mitglieder, darunter gut 1000 sogenannte „Tripgurus“, die persönliche Reisetipps geben.
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Geschrieben am 20. Dezember 2008 von Markus in Wer hat's bekommen?
Chegg, Chegg.com, Foundation Capital, Gabriel Venture Partners, Kleiner Perkins, Primera Capital, Rent College Textbooks, Textbook Rentals, Textbooks, Used Textbooks

Chegg.com Startseite
Bücher, die man fürs Studium braucht, kosten Geld, viel Geld sogar. Chegg.com ist ein Marktplatz, auf dem man für jeweils ein Semester die Bücher leihen kann, die man sonst für das Studium kaufen müsste. Dadurch spart man gegenüber dem Kauf über 50%. Charmante Idee mit Potenzial - fanden zumindest Kleiner Perkins und Foundation Capital mit Absicherung durch Gabriel Venture Partners und Primera Capital und beteiligten sich an dem Unternehmen mit insgesamt 25 Mio. US$. Insbesondere das virale Potenzial an den Universitäten, wo durch Mundpropaganda das Marketing für Chegg.com von den bestehenden Kunden unterstützt wird, hat die VC-Geber überzeugt.
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