Geschrieben am 19. Februar 2010 von Markus in Kapitalgeber | Venture Kapital Geber
austria wirtschaftsservice, aws, Österreich, österreichische wirtschaft, Bernhard Sagmeister, Finanzierungslücke, Fonds-Manager, Frühphase, Frühphasen-Fonds, innovative Ideen, Kredite, Pilotprojekt, private Investoren, Risikokapital, Venture-Capital-Initiative, Wertschöpfung
Die austria wirtschaftsservice (aws) (Förderbank Österreichs) startet wieder eine Initiative, um Wandel und Innovation in der österreichischen Wirtschaft zu fördern und zu begleiten. Die “Venture-Capital-Initiative” stellt insgesamt 15 Millionen Euro Risikokapital zur Verfügung. Über die Beteiligung an Frühphasen-Fonds werden damit forschungs- und technologieorientierte Unternehmen bei der Gründung und in ihrer Frühphase unterstützt.
Bernhard Sagmeister, Geschäftsführer der aws: “Mit der ‘Venture-Capital-Initiative’ ist die aws auch dort zur Stelle, wo traditionelle Finanzierungsinstrumente wie Kredite nicht greifen. Mit diesem neuen Programm leisten wir einen wichtigen Beitrag, um die Finanzierungslücke bei der Übersetzung von innovativen Ideen in wirtschaftliche Wertschöpfung zu schließen.”
Ziel: Risikokapital für Technologieunternehmen
Das Pilotprojekt startet ab sofort mit einem gesamten Volumen von 15 Millionen Euro. Im Rahmen der Initiative beteiligt sich die aws an Venture-Capital-Fonds, deren Schwerpunkt die Finanzierung forschungs- und technologieorientierter Unternehmen in Österreich ist. Die Investitionen der aws erfolgen zu marktüblichen Konditionen. Die aws wird als “cornerstone-Investor” bis zu 30 Prozent der Fonds-Anteile erwerben und will damit auch ein Signal für die Beteiligung von privaten Investoren setzen.
Die Auswahl geeigneter Fonds erfolgt nach internationalen Prüfungsstandards mit Unterstützung eines Expertenbeirats. Einreichungen sind noch bis 31. Mai 2010 möglich.
Info-Event für Fonds-Manager am 4. März
Für interessierte Managementteams von Fonds findet am 4. März die Informationsveranstaltung “Venture-Capital-Initiative – Die aws als Investor von Frühphasenfonds” statt. Die Projektleiter präsentieren in den Räumlichkeiten der aws Details des Programms. Anmeldungen bitte an Frau Michaela Eidherr (m.eidherr@awsg.at).
Weitere Informationen zur Venture-Capital-Initiative finden Sie auf www.awsg.at/vci
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Geschrieben am 6. Februar 2010 von Markus in Business-Angels | Interessante Startups
Atizo, Barck Electronics, Blacksocks, BMW, Christian Hirsig, Competec-Gruppe, CTI-Label, Gerhard Jansen, Innovation, Innovationsprozess, Innovatoren, Mammut, Marktforschung, Mathias Ruch, Mägenwil, Online-Communities, Reissverschluss, Reto Aebersold, Roland Brack
Zur Beschleunigung der internationalen Entwicklungsstrategie des Schweizer Start-ups Atizo ist per Ende Januar 2010 eine Finanzierungsrunde in der Höhe von knapp einer Million Franken abgeschlossen worden. Zu den neuen Investoren zählen unter anderem der Berner Unternehmer Dr. Gerhard Jansen und Roland Brack mit seiner Competec-Gruppe aus Mägenwil.
Erfolgreiches Schweizer Start-up
Atizo wurde im September 2008 am Markt lanciert und im November 2008 mit dem CTI-Label ausgezeichnet. Atizo ist eine Innovationsplattform auf der Unternehmen Fragestellungen ausschreiben und Kunden und Konsumenten gemeinsam überraschende Ideen entwickeln. Die besten Ideen werden prämiert und können mit einem ausgewählten Team in einem virtuellen, geschlossenen Raum zu einem innovativen Konzept weiterentwickelt werden.

Auf der Online-Plattform Atizo suchen Unternehmen nach neuen Ideen
Bereits konnten mit unterschiedlichen Kunden in verschiedensten Branchen neue Produkte, Dienstleistungen, Marketingideen und Business-Modelle entwickelt werden. So suchte auf Atizo der Schweizer Outdoor-Ausrüster Mammut nach einer Substitutionslösung für den herkömmlichen Reissverschluss, Blacksocks erfand mit der Atizo-Community ein Reise-Necessaire und BMW konzipierte online das Motorrad der Zukunft.
Wachstum der Innovatoren-Community als Ziel
Um die Präsenz am Markt zu verstärken, werden bei der Atizo AG im Bereich Marketing und Verkauf vier weitere Stellen geschaffen. Zusätzlich werden die Partnerschaften mit Unternehmensberatungen, Marktforschungsinstituten und Online-Communities ausgebaut. Roland Brack, Gründer und CEO der ITHandelsgruppe Competec mit der bekannten Brack Electronics AG, äussert sich überzeugt: „Auch wir sind bestrebt, unsere Stakeholder systematisch in unseren Innovationsprozess einzubinden und damit der Kundenbeziehung eine ganz neue Qualität zu geben. Atizo bietet dazu die richtigen Tools.“
Verwaltungsrat erweitert
Auch Gerhard Jansen, der neue Verwaltungsratspräsident der Atizo AG ist überzeugt vom Geschäftsmodell: „Ich verfolge Atizo schon seit ihren Anfängen und bin von der Geschäftisidee und der Entwicklung sehr beeindruckt. Alle reden von Innovation, Atizo dagegen öffnet konkret den Weg zu mehr Innovation“. Der neue Verwaltungsrat besteht aus den drei Atizo-Gründern Christian Hirsig (CEO), Reto Aebersold (CTO) und Mathias Ruch und neu den Investoren Gerhard Jansen (Verwaltungsratspräsident), Roland Brack und Oscar R. Steffen.
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Geschrieben am 22. Januar 2010 von Markus in Business-Angels | Kapitalgeber
Beteiligungsgesellschaft, BIGIDEA, Business-Angel, finanzielle Unterstützung, Finanzierungsprogramm, Firmengründer, Internetagentur, Investitionsgesellschaft, Marketingplan, Risikokapital, Venture Capital, Werbeagentur, Wirtschafts-Hybrid, Wirtschaftskrise
Genau ins Schwarze getroffen, hat die Führungsriege von BIGIDEA mit der Gründung Ihrer Beteiligungsgesellschaft. Mit einem innovativen Finanzierungsprogramm steuern die Business-Angel aktuellen Marktprognosen entgegen. Einzigartige Ideen und erfolgversprechende Firmengründer will das Unternehmen bei Ihrer Realisierung unterstützen.
Der Wirtschaftkrise mit BIGIDEA-Investitionen trotzen
Die Reduzierung staatlicher und privater Zuschüsse für die Verwirklichung potentieller Unternehmen, ist die Konsequenz der akut anhaltenden Wirtschaftskrise. Für BIGIDEA ist dies eben nicht der richtige Ansatz, um einer solchen Krise entgegenzusteuern, denn „mit Angst lässt sich kein Wachstum erreichen“, erläutert die Geschäftsführung des Unternehmens. Ihr Slogan „Ideas shape the world“ wird zum Programm Ihrer Unternehmung und somit ist die Beteiligungsgesellschaft auf der Suche nach Menschen, die einen genialen Gedanken besitzen, denen allerdings wirtschaftliche und finanzielle Mittel fehlen, um eben diesen Gedanken in die Tat umzusetzen. BIGIDEA, die Investitionsgesellschaft der besonderen Art, nimmt sich diesen Unternehmungen an und verwandelt Risikokapital in eine lukrative Zukunftsinvestition.
BIGIDEA – einfach mehr als nur finanzielle Unterstützung
Das Defizit vieler Venture Capital Gesellschaften ist das Vernachlässigen einer Rundum-Unterstützung potentieller Unternehmungen. Oftmals stellen diese lediglich eine finanzielle Unterstützung bereit, wobei das unterstützte Unternehmen seinem konzeptionellen Schicksal überlassen wird. BIGIDEA erarbeitet in Zusammenarbeit mit den geförderten Parteien ein individuelles Konzept, das den Erfolg der Unternehmung berechenbar werden lässt. So kommt es bei der Förderung von BIGIDEA neben einer eingehenden Analyse, einer maßgeschneiderten Beratung und Betreuung auch zu dem Aufbau eines ausgereiften Marketingplans. Die darauf ermittelten Ziele werden unter anderem mit Hilfe eigens entwickelter Technologien erreicht. BIGIDEA fungiert somit als Wirtschafts-Hybrid, der die Aufgaben einer Werbeagentur und Internetagentur übernimmt. Daher werden unterschiedliche Wirtschaftsbereiche wie die der Werbung, der Public Relation, des Offline- und Onlinemarketings, aber auch der technischen Realisierung der Projekte rundum abgedeckt.
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Geschrieben am 25. September 2009 von Markus in Kapitalgeber | Nachrichten | Venture Kapital Geber | Wer hat's bekommen?
deutsche Investoren, Geschäftskunden, Geschäftsmodell, Insight Venture Partners, Investoren, Investorenrunde, Kurznachrichten, Microbloggingdienst, Monetarisierungskonzepte, Premium-Dienste, Spark capital, Standortvorteil, T. Rowe RPrice, Twitter, Wall Street Journal, Weltmarktführer, Werbung, Wettbewerbsvorteil
Der Microbloggingdienst Twitter erhält in einer neuen Investorenrunde weitere 100 Mio. US$ von insgesamt sieben Investoren, wie das Wall Street Journal berichtet. Erst in diesem September hatte Twitter schon 50 Mio. US$ erhalten, wobei die Investoren einen Wert von einer Milliarde US$ für das Unternehmen annahmen. Twitter verfügt über 20 Millionen Kunden, die Kurznachrichten einstellen.

Weitere 100 Millionen US$ Kapital für den Microbloggingdiuenst Twitter
An der neuen Finanzierungsrunde beteiligen sich mit T. Rowe Price und Insight Venture Partners zwei neue Investoren, dazu kommen die bisher investierten VC-Firmen, wie zum Beispiel Spark Capital.
Twitter macht noch immer keinen Gewinn, es soll jetzt darüber nachgedacht werden, wie mit Premium-Diensten für Geschäftskunden und Werbung auch Umsatz und Gewinn realisiert werden kann.
Twitter ist ein weiteres typisches Beispiel, wie in USA Weltmarktführer gezimmert werden: Man investiert erst in die Reichweite und überlegt dann, wie man die Reichweite zu einem profitablen Geschäft ausbauen kann. So war es auch bei Youtube, Amazon, Facebook und vielen anderen, die heute ihren Markt beherrschen.
In Deutschland ist dieses Verhalten von Investoren undenkbar. Wäre Twitter in Deutschland geworden, hätte es sich längst ausgezwitschert… Deutsche Investoren hätten sich über das nicht vorhandene Geschäftsmodell beschwert und bei noch nicht vorhandenen Monetarisierungskonzepten hätte man hier die Gründer wahrscheinlich nur für Spinner gehalten. Genau dieser Unterschied ist es, der den amerikanischen Gründern einen großen Standortvorteil und damit auch Wettbewerbsvorteil sichert.
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Geschrieben am 21. September 2009 von Markus in Banken | Kapitalgeber | Venture Kapital Geber | Wer hat's bekommen?
abaXX, azeti Networks, Claas Heise, DHL, Dirk hartmann, Dirk Sommerfeld, E-Mail-Firewall, Earlybird, IT Security, IT-Infrastrukturen, IT-Monitoring, Komatsu, Mailschrott, NRW.Bank.Venture Fonds, Robert Bosch, Rolf Mathies, Seagate, Sonarplex, Spambots, Spams, TAROX-Gruppe, Thorsten Schäfer
Die azeti Networks GmbH, Hersteller von IT-Security und –Monitoring-Technologie, gibt den Abschluss einer ersten Finanzierungsrunde bekannt. Earlybird engagiert sich als Lead Investor gemeinsam mit dem NRW.BANK.Venture Fonds.
Die azeti Networks GmbH hat sich auf die Herstellung innovativer und leistungsstarker Technologien in den Bereichen IT-Security und IT-Monitoring spezialisiert. Das im Jahr 2006 gegründete Unternehmen bietet seinen Kunden Lösungen für zwei wesentliche Herausforderungen im Computeralltag. Die weltweit einzigartige Technologie der azeti E-Mail-Firewall (azeti MAILProtect) erkennt mit nahezu hundertprozentiger Sicherheit SPAMS, bevor diese technisch und rechtlich zu unerwünschtem Mailschrott werden und entlastet somit MAIL-Server, Datenleitung und Archivierung um über 90 Prozent. Die azeti SONARPLEX Technologie erkennt Fehler in IT-Infrastrukturen von der Hardware bis zur Applikation bevor diese sich auswirken, reduziert damit teure Ausfallzeiten und erhöht maßgeblich den Servicelevel.
Mit der SONARPLEX Technologie bietet azeti insbesondere mittelständischen Unternehmen Zugang zu einem Lösungsportfolio, das aufgrund des hohen Kostenaufwands bisher nur großen Unternehmen vorbehalten war. Mittelfristig strebt das Unternehmen in diesem Segment die Marktführerschaft an. Die Kostenvorteile der Technologie überzeugen zunehmend aber auch Großkonzerne wie Seagate, Komatsu, Robert Bosch und DHL.
Gleiches gilt für die E-Mail-Firewall, die mit einer gänzlich unterschiedlichen Technologie eine überzeugende und preisgünstige Lösung bietet. Mit inzwischen weit über 1000 Anwendungen strebt azeti MAILProtect weltweit einen SPAM freien Mail-Service an. Mit der azeti eigenen SPAM-Block-Technologie werden in über 80 unterschiedlichen Prüfverfahren seriöse Mail-Server von Spambots eindeutig unterschieden.
Die Gründer von azeti haben vor ihrer gemeinsamen Tätigkeit bereits langjährige Erfahrung in der IT-Branche gesammelt. Dirk Sommerfeld ist seit mehr als 20 Jahren in der Internetbranche tätig. Mit dem ehemaligen Gründer und CEO der TAROX-Gruppe Dirk Hartmann und dem ehemaligen CEO und Mitgründer der abaXX AG Thorsten Schäfer sind zwei weitere Serienunternehmer an Bord. „Unser Ziel ist es, die Internationalisierung unseres Geschäfts voranzutreiben. Wir freuen uns mit Earlybird und der NRW.BANK starke Partner gewonnen zu haben, um diesen Wachstumspfad zu gehen“, freut sich Dirk Hartmann.
Auch Earlybird-Partner Rolf Mathies ist von azetis Wachstumspotenzial überzeugt: „Das exzellent aufgestellte Managementteam bringt genau die Erfahrungen und Stärken mit, die in der jetzigen Unternehmensphase bei der Internationalisierung voll zum Tragen kommen werden.“
Zu dem Investment sagt Dr. Claas Heise, Geschäftsführer des NRW.BANK.Venture Fonds: „Die azeti Networks GmbH überzeugt mit außergewöhnlichen Lösungstechnologien und einem großen Wachstumspotenzial trotz Wirtschaftskrise.“
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Geschrieben am 20. September 2009 von Markus in Venture Kapital Geber
Red Herring, VC-Gesellschaften, Venture Capital
Aus 1800 Unternehmen der Venture Capital Branche hat das amerikanische Wirtschaftsportal Red Herring nun die einhundert besten VC-Gesellschaften ermittelt. Zur Erstellung der Liste wurden über ein Dutzend Kriterien herangezogen und überprüft. Besonders wurde gewichtet, wenn die Unternehmen überdurchschnittliche Erträge erwirtschaften und StartUps von Grund auf für den internationalen Markt aufbauen. Auch die personelle Aufstellung und das Management-Verhalten wurde bewertet. Wichtig war auch, wie die StartUps die VC-Gesellschaften bewerten, welche Rolle die Unternehmen international spielen und welche Werte von den VC-Gesellschaften geschaffen wurden.
Hier geht es zur Liste und den Hinweisen
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Geschrieben am 18. August 2009 von Markus in Kapitalgeber | Venture Kapital Geber | Wer hat's bekommen?
Apple-App Store, Christian van der Leeden, Dominik Westner, Earlybird, Finanzierungsrunde, Gaming, Infrastruktur, iPhone, Marc Gumpinger, Mobile Social Gaming, Roland manger, Scoreloop, Spieleentwickler, Target partners
Scoreloop, Earlybird und Target Partners geben heute bekannt, dass Earlybird gemeinsam mit dem bestehenden Investor Target Partners in der zweiten Finanzierungsrunde insgesamt zwei Millionen Euro (ca. 2,8 Millionen US-Dollar) in Scoreloop investieren wird. Ziel ist es, das rasante Wachstum des Münchener Infrastrukturanbieters für mobile Spiele (Mobile Social Gaming) weiter zu beschleunigen.

Ungewöhnliche Webseite, innovative Lösungen: Scoreloop
Als Technologieführer im Bereich Mobile Social Gaming stellt Scoreloop Spieleentwicklern und -publishern die nötige Infrastruktur für online High Score Listen, Duelle gegen echte Gegner, eine virtuelle Währung und eine virale Distribution der Spiele zur Verfügung. Als Infrastruktur-Unternehmen bietet Scoreloop Spieleentwicklern und -publishern die Mobile Social Gaming-Technologie, ohne selber Spiele zu entwickeln. Das Münchener Unternehmen hat mit seiner Technologie seit Markteinführung im Mai 2009 über 500 registrierte Spieleentwickler und -publisher gewonnen, die bereits mehr als 40 Spiele mit Scoreloop-Funktionen veröffentlicht haben.
Momentan unterstützt Scoreloop iPhone-Spiele. Mit dem Kapital der zweiten Runde wird Scoreloop die Technologie weiter ausbauen und das internationale Business Development auf größere Publisher und Portale ausweiten. Scoreloop wurde 2008 in München durch Marc Gumpinger, Dominik Westner und Christian van der Leeden gegründet. Neben dem Headquarter in München hat Scoreloop Teams in den USA und Asien.
„Wir erhalten sehr positives Feedback von Spieleentwicklern und -publishern, die mit Scoreloop einzigartige Tools für soziale Features und zur Monetarisierung erhalten. Wir freuen uns, mit Earlybird nun neben Target Partners einen weiteren starken Partner an Bord zu haben. Damit wollen wir unser Wachstum weiter beschleunigen und Scoreloop strategisch weiter entwickeln“ kommentiert Marc Gumpinger, CEO von Scoreloop.
Roland Manger, Managing Partner von Earlybird, ist vom hohen Wachstumspotential überzeugt: „Scoreloops Technologie und die Community-Plattform lösen viele aktuelle Probleme von Entwicklern und Nutzern des Apple-App Stores. Scoreloop wird Entwicklern helfen, ihre Spieler nachhaltig besser zu vermarkten und für Gaming-Nutzer die relevanten Spiele zu finden.“
„Wir freuen uns über die schnelle Validierung des Geschäftsmodels durch den Markt und die jetzt abgeschlossene Finanzierungsrunde, nachdem wir erst im Frühjahr eine Seed-Finanzierung abgeschlossen haben. Das Scoreloop-Team hat in den ersten Monaten einen sehr beeindruckenden Start hingelegt, und wir sind sehr optimistisch, dass sich die Scoreloop-Technologie im Markt durchsetzen wird.“ erklärt Olaf Jacobi, Partner bei Target Partners.
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Geschrieben am 7. April 2009 von Markus in Kapitalgeber
Übernahme, eCommerce, eCommerce-Software, Handel, Handelsplattform, Handelssoftware, Internetmedien, Onlinemarktplatz, Unternehmenskauf
Gesucht wird ein Unternehmen aus dem Bereich News, Internetmedien, eCommerce, Handelssoftware oder Plattform (B2B/B2C) zur Übernahme. Das Unternehmen sollte über einen EBITDA von mindestens 5 Mio. € verfügen und idealerweise bereits international ausgerichtet sein. Bitte keine Start-Ups, sondern in ihrem Bereich etablierte Unternehmen. Das Unternehmen muss zu einem Investment passen, welches der Investor eingehen möchte. Es handelt sich hierbei um ein Start-Up Unternehmen im Bereich B2B und B2C-Handel.
Diskretion selbstverständlich. Es entstehen keine Gebühren oder Vorkosten jedweder Art. Bitte nehmen Sie Kontakt auf unter 0172-1767302
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Geschrieben am 19. Februar 2009 von Markus in Kapitalgeber | Nachrichten | Venture Kapital Geber | Wer hat's bekommen?
Bordeaux, Cédric Köhler, Creathor Venture, Finanzierung, Gilles Raymond, Medienplattform, mobile Endgeräte, mobile Internet Services, mobiles Internet, Mobiles Republic, Mobiltelefon, mXplora, Venture Capital, Werbeumsätze, Widget Engine, Widget-Lösung
Das mobile Internet Start-up Mobiles Republic aus Bordeaux hat eine innovative Widget-Lösung für mobile Endgeräte entwickelt, die sich von den bestehenden Anwendungen durch seine intuitive und schnelle Handhabung abhebt. Damit eröffnet sich die Chance, mobile Endgeräte zu einer der stärksten und profitabelsten Medienplattformen zu entwickeln.
Mobiles Republic’s mXplora ™ ist die erste Widget-Lösung auf dem Markt, die es allen Marktteilnehmern im Bereich mobiles Internet ermöglicht, ihre Werbung direkt auf das Mobiltelefon zu bringen. Das Design und die zugrunde liegende Technologie machen den mobilen Client wesentlich schneller und komfortabler in der Bedienung, darüber hinaus steigt die Profitabilität für alle Beteiligten.

Mobiles Republic entwickelt Widget-Lösungen für mobile Endgeräte
“Mit dem mXplora ™ sind wir in der Lage, den Nutzern mehr maßgeschneiderte Informationen in weniger Zeit zu liefern als alle existierenden Lösungen auf dem Markt. Und dabei decken wir zum größten Teil auch einfache und mid-tier Geräte ab. “ sagt Gilles Raymond, Mobiles Republic’s CEO. “Was unseren Widget Client gleichzeitig sowohl für Medien, als auch für Mobilfunknetzbetreiber, Gerätehersteller und Anbieter von Inhalten interessant macht, ist die Möglichkeit, dass diese ihre Werbeumsätze schneller und transparenter
maximieren können, als es auf mobilen Webseiten oder mit anderen Widget-Anwendungen möglich ist.“
Der Widget Engine von Mobiles Republic ist entweder auf dem Mobiltelefon vorinstalliert oder kann heruntergeladen werden. Die Anwendung ermöglicht es dem Nutzer, durch Inhalte zu browsen und Services zu nutzen. “Wir sind absolut überzeugt von Mobiles Republic’s Team und ihrem revolutionären Konzept” sagt Cédric Köhler, Investment Manager bei CREATHOR VENTURE. “Die Gründer sind Brancheninsider, sehr gut vernetzt und verfügen bereits über Gründungserfahrung. Darüber hinaus ist das Marktsegment mobile Internet Services unserer Einschätzung nach ein Segment mit sehr großem Ertragspotenzial.“
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Geschrieben am 22. Dezember 2008 von Markus in Kapitalgeber | Venture Kapital Geber
2009, Finanzkrise, Investitionsklima, NVCA, VC-firms, Venture Capital, Wirtschaftskrise
Eine Umfrage der NVCA unter Mitgliedern sieht Herausforderungen für das kommende Jahr
Die amerikanischen VC-Firmen erwarten ein schwieriges Jahr für die amerikanische Wirtschaft, die Kapitalmärkte und die VC-Szene, weil die globale Finanzkrise auch auf die Gründer durchschlaägt. Nach den Ergebnissen der dritten Umfrage der National Venture Capital Association (NVCA) wird im kommenden Jahr in den meisten Branchen weniger investiert und der Exit-Markt weiterhin schwach sein. Allerdings rechnen die meisten VCs mit einer Erholung in 2010, wenn der IPO-Markt wieder eröffnet und die VCs und Firmen, die die Sturm getrotzt haben, gestärkt aus der Krise hervorgehen.
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Geschrieben am 30. Mai 2008 von admin in Wirtschaftsförderung
Hannover, TCH, Wirtschaftsförderung
Im Dezember 2007 hatten wir eine Einladung zu einem Gespräch im TCH Hannover. Dort wollte man sich über Fördermöglichkeiten unseres Marktplatzes unterhalten. Wir waren zu zweit (Geschäftsführer und Finanzchef) eingeladen. Unser Gesprächspartner war der zuständige leitende Mitarbeiter für Technologie.
Dieser hatte in dem altehrwürdigen Gebäude an der Vahrenwalder Straße in Hannover ein großes Büro mit Vorzimmer und Sekretärin. Beim Eintreten wurden uns die Mäntel abgenommen und wir wurden formvollendet angekündigt und nach kurzer Wartezeit hereingebeten. Unser Gesprächspartner präsentierte sich perfekt gekleidet mit Weste und zweireihigem Jacket, ein Gentleman in den fortgeschrittenen 50ern. Das große Büro war völlig abgedunkelt, ein Halogenstrahler war so dunkel eingestellt, dass man kaum die Hand vor Augen sehen konnte. Dafür spielte klassische Musik aus einer kompakten Anlage, die auf einem Siteboard stand. Die Begrüßung war herzlich, erinnerte uns aber auch an einen pommerschen Landadeligen, der Freunde über sein Gut führt.
Unser Gesprächspartner liess uns präsentieren, stellte kaum Fragen, schien aber zuzuhören. Nachdem wir mit unserer Präsentation fertig waren, zeigte er sich begeistert. Es wäre schon toll, was wir bereits erreicht hätten und unser Kapitalbedarf sei sicher angemessen. Er verfüge über die entsprechenden Kontakte und wolle diese gezielt für uns einsetzen. Es wäre kein Problem, wenn man die richtigen Leute kenne. Nun sei aber leider in 14 Tagen bereits Weihnachten und deshalb müsse das Thema bis zum folgenden Jahr warten. Mitte Januar werde er wieder auf uns zukommen und uns seine Lösungsvorschläge präsentieren. Von Rückfragen bitte er doch abzusehen. Das brauche nunmal seine Zeit. Jovial brachte er uns zur Tür und liess seine Sekretärin unsere Mäntel aus dem Schrank holen. Irgendwie hatten wir das Gefühl, dass er möglichst schnell wieder in Ruhe seiner Musik lauschen wollte.
Wir hörten nie wieder etwas von ihm.
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Geschrieben am 16. November 2007 von admin in Kapitalgeber
Finanzierung, Finanzierungsquellen, Limited, Priventure, Venture Kapital, Webmaster
Bei der Recherche im Netz stößt man immer wieder auf interessante Seiten. Manchmal kann man sich ein Lächeln nicht verkneifen, manchmal staunt man nur noch.
Ich möchte heute mal auf die Seite Priventure aufmerksam machen. Erster Eindruck: es handelt sich hier um eine Venture Kapital Gesellschaft, die privates Kapital einsammelt, um sich damit an aufstrebenden Web-Unternehmen zu beteiligen. Beim Lesen kommen erste Zweifel, ob diese Seite wirklich ernst gemeint ist.
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