Wie Deutsche Startups berichtet, wird Luupo.de nun verkauft. Luupo war eines der ersten Auktionshäuser mit Geldeinsatz fürs Bieten. Bei dieser Sonderform des Verkaufs muss der Bieter für jedes Gebot zahlen, ein Konzept, dass immer wieder in der Kritik steht, weil es durch seine Intransparenz eher dem Glücksspiel zuzuordnen ist, als einer echten Onlineversteigerung, bei der nur der Gewinner der Auktion zahlt.
Luupo war zum Start im Juli 2007 noch hochgelobt worden, hatte sich aber gegen den Wettbewerb nicht durchsetzen können. Das frühere Telebid, heute Swoopo, konnte sich mit starkem Marketing durchsetzen und gilt heute als die Nummer eins in diesem Segment.












Geri schreibt:
Jetzt wollen die den Laden verkaufen!?! Lächerlich!
Der Laden erwirtschaftet keinen Gewinn und ist somit nicht einmal die Abwrackprämie wert.
Einfach in den Torf treten den Mist und tschüss. Hab ich übrigens schon vor einem Jahr gesagt.
3. März 2009 at 14:41
Gerhard schreibt:
Die Luupo AG hat am 30.06.09 Insolvenz angemeldet (AG Mainz 280 IN 92/09) und der Geschäftsbetrieb wurde an eine neugegründete Luupo GmbH in Korschenbroisch abgegeben.
Ob die neue GmbH es schafft? Mal sehen was wird.
Gerhard
3. März 2009 at 00:15