Die Gründung eines Unternehmens ist in den letzten Jahren nicht wirklich einfacher geworden. Vieles gilt es zu bedenken und auch die Finanzierung der Ideen muss erreicht werden. Im Blog venturepost gibt es eine Punkte-Checkliste, die Jungunternehmern im Technologiebereich einen Spiegel vorhält: Man erfährt innerhalb weniger Minuten, wie attraktiv das eigene Startup für Investoren, insbesondere aus dem Bereich Venture Capital ist.
Es lohnt sich, diesen Check vor dem Gespräch mit Venture Capital-Gebern durchzuführen. Wer es ernsthaft macht, sieht, wo noch Verbesserungspotenzial schlummert.
Das Startup-Blog deutsche-startups sucht das Startup des Jahres 2007. Leser des Blogs können Vorschläge machen und dann aus den Vorschlägen ihren Sieger wählen. Lassen wir deutsche-startups zu Wort kommen: “Mit dem Titel Startup des Jahres soll nun ein junges Unternehmen gekürt werden, welches in den vergangenen Monaten mit einem spannenden und interessanten Konzept für Furore gesorgt hat. Einzige Voraussetzung: Offizieller Start des Unternehmens muss im Jahr 2007 gewesen sein. Die Firmengründung kann allerdings schon im Vorjahr gewesen sein.
Danach entscheidet Anfang Dezember eine Jury aus Journalisten, unabhängigen Branchenexperten und Lesern, welche junge Firma den Titel Startup des Jahres verdient hat. Leser, die meinen, dass sie sich besonders gut mit der Internetbranche auskennen, können sich gerne als Jurymitglied bewerben.”
Es hat bereits eine ordentliche Diskussion begonnen, bei der sich das Lager in Jungunternehmer, die ihr eigenes Startup vorschlagen, Kritiker an dieser Verhaltensweise und Schreiber teilt, die die Frage stellen, nach welchen Kriterien die Top-Startups ermittelt werden sollen. Es bleibt also spannend…
Bei der Recherche im Netz stößt man immer wieder auf interessante Seiten. Manchmal kann man sich ein Lächeln nicht verkneifen, manchmal staunt man nur noch.
Ich möchte heute mal auf die Seite Priventure aufmerksam machen. Erster Eindruck: es handelt sich hier um eine Venture Kapital Gesellschaft, die privates Kapital einsammelt, um sich damit an aufstrebenden Web-Unternehmen zu beteiligen. Beim Lesen kommen erste Zweifel, ob diese Seite wirklich ernst gemeint ist.
Auch so kann es gehen: Ein web 2.0 Start-Up steht direkt vor Abschluß einer Finanzierungsrunde und einer der drei Gründer spielt nicht mit. Lassen wir Townster selbst sprechen:
“Die NETLABS GmbH, Betreibergesellschaft der Lokale-Suche-Anwendung Townster (www.townster.de) gibt hiermit bekannt, den geschäftsführenden Gesellschafter Thomas Mindnich mit sofortiger Wirkung von seinen Pflichten entbunden zu haben.
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Zuerst in Frankreich ging der neue Mietmarktplatz Zilok online. Jetzt startet er auch in USA. Die Macher haben bereits mit Fotolia bewiesen, dass sie das Geschäft der Marktplätze verstanden haben. Der Marktplatz für Fotografien läuft sehr gut. Mit dem Motto “Miete alles von jedem” tritt jetzt Zilok an. Dazu gibt es allerhand Tools, wie zum Beispiel eine Umfeldsuche mit Karte (Geo-Localization). Sicher nur eine Frage der Zeit, wann Zilok (soll ein Kürzel für The Location sein) auch in Deutschland startet, Erento kann sich schon auf den neuen Wettbewerber einstellen.